So hat sich Alexandra von Stosch, Co-Geschäftsführerin der Entwicklungsgesellschaft Quartier am Hafenplatz – vor Ort auch als „die Gräfin” bekannt – die Bauausschusssitzung im Kreuzberger Rathaus am 25. Januar wohl nicht vorgestellt. Anstatt die Politik mit geschönten Zahlen von dem angeblich sozialen Charakter des Projektes täuschen zu können, wurde sie von rund 25 Aktiven der Mieter/innenvernetzung Hafenplatz mit der bitteren Wahrheit konfrontiert: Am Hafenplatz sollen 719 günstige Wohn- und Gewerbeeinheiten für ein Luxusneubauprojekt abgerissen werden. Dass dadurch mehr günstiger Wohnraum entsteht, ist eine glatte Lüge.


