Berliner Mietergemeinschaft e.V.

Interessengemeinschaft und Beratung für Berliner Mieter

MieterEcho

MieterEcho online

Hier veröffentlicht die MieterEcho-Redaktion aktuelle Nachrichten und Meinungen zur Wohnungspolitik und zu den Belangen der Mieter/innen.

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Die IHK Berlin setzt in der Wohnungspolitik vor allem auf marktradikale Lösungen. Auch Milieuschutz und Zweckentfremdungsverbot werden abgelehnt.

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Zwangsversteigerung Fram/Nansen/Pflügerstr.

PM: Monopoly – Neuköllner Häuserblock wird verschachert

Neukölln - vor kurzem noch ein No-Go für viele Berliner – ist in den letzten Jahren in den zweifelhaften Ruf eines von Immobilienspekulanten besonders ins Visier genommenen Bezirks Berlins gekommen. Die Preise sind in den Himmel geschossen, es werden Preise weit über den Ertragswerten der Häuser mit teils sehr alten, gewachsenen  Mieterstrukturen ...

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21.05.2016 Projekt Carré Sama Riga

Projekt Carré Sama Riga stößt auf Widerstand

Ca. 60 Menschen beteiligten sich am Abend des 20. Mai an einer Kundgebung vor der Rigaer Straße 71-73.  Die Aktion sollte vor allem dazu dienen, die Nachbarschaft über das Carré Sama-Riga zu informieren, das in den letzten  Wochen für viele Diskussionen im nördlichen Teil von Friedrichshain sorgte.

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05.05.2016 Ferienwohnung besetzt

Ferienwohnungen zu bezahlbaren Wohnungen

Endlich ein warmer Frühjahrstag – am Landwehrkanal tummeln sich Berliner_innen und Tourist_innen, der Markt am Maybachufer ist gut besucht. Nur wenige Meter weiter werden Transparente aus einer Wohnung im vierten Stock gerollt. Auf beiden Straßenseiten vor dem Haus sind Banner ausgebreitet. Einige Dutzend Menschen stehen vorm Haus lauschen zwei mit Perücken verkleideten Personen:
„Liebe Leute hier aus Neukölln, aus Kreuzberg, hier ist gerade eine Ferienwohnung besetzt worden.“

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In Berlin wird gebaut – aber wer baut für wen? Zum Beispiel die Groth-Gruppe: Das Edelquartier Flottwell Living im Gleisdreieckpark ist fertig, weitere überwiegend hochpreisige Bauprojekte sind in Vorbereitung, unter anderem der Kunstcampus am Kanal in Moabit, die geplante Bebauung im Mauerpark, die Forckenbeckstraße in Wilmersdorf – dafür muss die Hälfte der Kleingärter/innen der Kolonie Oeynhausen weichen – und das Quartier „Mittenmang“ an der Lehrter Straße, nicht weit vom Hauptbahnhof.

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15.04.2016 Neubaustandorte

Senat präzisiert Neubauvorhaben

45.000 Wohnungen in zwölf Quartieren geplant. 25-30 Prozent sollen preisgebunden sein.

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Zum 1. Juni 2015 trat mit dem Mietrechtsnovellierungsgesetz (MietNovG) der erste Teil der im Koalitionsvertrag vereinbarten Mietrechtsreform in Kraft. Nun soll entsprechend der Koalitionsvereinbarung eine Reihe von weiteren Neuregelungen folgen.

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Der Anstieg der Mieten hat sich im Jahr 2015 ungebremst fortgesetzt. Die Median-Angebotsmiete, die den Durchschnittswert der mittleren 50 Prozent abbildet, stieg gegenüber dem 6,7 Prozent auf 8,80 Euro pro Quadratmeter nettokalt.

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„Ich komme auf jeden Fall zur Abschiedsparty.“ Mit diesen Worten verließ im Oktober letzten Jahres der Gerichtsvollzieher den Kiezladen in der Neuköllner Friedelstraße 54, nachdem er dem Verein die Kündigung der Räume ausgehändigt hatte.

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Ca. 120 Menschen haben sich am Samstagnachmittag in der Rigaer Straße an einer Kundgebung für einen solidarischen Kiez beteiligt. Vorbereitet wurde sie von Bewohner/innen aus ehemals besetzten Häusern, aber auch von MieterInnen aus der Nachbarschaft. Mehrere RednerInnen wandten sich gegen die ständigen Polizeikontrollen im Gefahrengebiet Rigaer Straße, aber auch gegen die Vertreibung einkommensschwacher Menschen durch den Bau von teuren Eigentumswohnungen.

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MieterInnnen aus Berliner Citec-Häuser wollen künftig zusammenarbeiten.

Einschüchterungen von MieterInnen, fehlende Transparenz, Verdacht auf Baubetrug, die Liste der Vorwürfe ist lang, die Berliner Mieter/innen am 19. Februar zusammengetragen haben.

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Der Berliner Senat will auf 60 Grundstücken "Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge" (MUF) errichten, die ersten sollen bis zum Herbst dieses Jahres fertig sein. 24.000 bis 30.000 Geflüchtete sollen auf die Weise mit Wohnraum versorgt werden.

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15.02.2016 Volksentscheid

Rettet den Volksentscheid

Zahlreiche soziale Initiativen haben am 11. Februar zu einer Pressekonferenz in das Haus der Demokratie eingeladen  Ihre Transparente und Banner schmückten den Saal und sorgten für die beabsichtigte Proteststimmung.

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15.02.2015 Bizim Bakal

Neues vom ‘Bizim Kiez’

Im Kampf um den Obst- und Gemüseladen ‘Bizim Bakkal’ (in deutscher Übersetzung “Unser Laden“) in der Kreuzberger Wrangelstraße hat sich eine neue Situation ergeben. Der Inhaber Ahmet Caliskan hat erklärt, dass er den Laden, den er seit 29 Jahren betreibt, zum 31. März aus gesundheitlichen Gründen aufgeben will.

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08.02.2015 Diskussion in der Heilig-Kreuz-Kirche

Soziale Stadt für Alle – geflüchtete Menschen werden Nachbarn

“Soziale Stadt für Alle - geflüchtete Menschen werden Nachbarn“ lautete der Titel einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung am Donnerstag, dem 4. Februar 2016 in der Heilig-Kreuz-Kirche nahe dem Blücher-Platz. Aufgerufen dazu hatte die mietenpolitischen Initiative ‘Wem Gehört Kreuzberg’ in Kooperation mit der ansässigen Kirchengemeinde.

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Die Genossenschaft Möckernkiez möchte auf dem Berliner Gleisdreieckgelände „ein einzigartiges Modellprojekt verwirklichen: Eine gemeinschaftliche und Generationen verbindende Wohnanlage, die ökologisch, nachhaltig, barrierefrei und sozial ist.“ Wie weit das noch gelingen kann, ist fraglich.

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20.01.2015 Ferienwohnung Soldiner Str.

Ferienwohnung von Mieterinitiative beschlagnahmt

„Wie verhindere ich Zwangsräumungen?“ lautet die Überschrift auf einigen Informationsblättern, die auf einen Tisch im Wohnzimmer ausliegen. Im Flur und im Schlafzimmer finden sich Plakate zum Thema Erwerbslosigkeit und Zwangsräumung.

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12.01.2016 Notunterkünfte Tempelhofer Feld

Substandard für drei Jahre?

Momentan entspinnt sich in Berlin eine hitzige Diskussion darüber, ob in den Randbereichen des Tempelhofer Feldes Notunterkünfte für Flüchtlinge errichtet werden sollen.

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Vor zwei Monaten hatten die 500 BewohnerInnen aus 157 Wohnungen der Häuser in der Koloniestraße Koloniestraße 2, 2a, 6, 6a, 6b, 7 und 8 erfahren, dass sich ab 1. Dezember 2015 ihre Mieten teilweise verdoppeln sollen (MieterEcho Online berichtete). Die Portfolio GmbH Lior Mamrud und Josif Smuskovics, die die Häuser 2010 erworben  hat, profitiert von dem Wegfall der sogenannten Anschlussfinanzierung.

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15.12.2012 Wohnungen für Studenten

Studentisches Wohnen zunehmend lukrativ

Privater Wohnheimbau boomt in Berlin, Hamburg und Frankfurt.

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12.12.2015 Haus der Statistik

Soziale und kreative Umnutzung

Eine Inititiative, unterstützt von Mittes Bezirksbürgermeister Christian Hanke (SPD), möchte das Haus der Statistik zu einem Zentrum für Geflüchtete sowie Kunst- und Kulturschaffende machen.

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23.11.2015 Vonovia und Co.

Giganten auf dem Immobilienmarkt

Börsennotierte Immobilienkonzerne kämpfen um die Marktführerschaft – das Engagement kommunaler Wohnungsbaugesellschaften wirkt dagegen recht bescheiden.

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22.11.2015 Kommunale Wohnungsbaugesellschaften

Zu wenig und zu langsam, aber ein Anfang ist gemacht

Bestandsaufnahme bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften

Nach den Wünschen des rot-schwarzen Senats sollen die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen wieder in den Wohnungsbau einsteigen und bis zum Ende des Jahres 2025 rund 22.000 neue Wohnungen bauen. Davon soll ca. ein Drittel sozialer Wohnungsbau nach den Richtlinien des neu aufgesetzten Wohnraumförderfonds sein.

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Die Probleme bei der Unterbringung von Geflüchteten sollten Anlass für ein Umdenken in der Wohnungspolitik sein.

Interview mit Bernd Mesovic von Pro Asyl

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„Keine Tricks mehr“ und “Stoppt die fiktiven Kosten im sozialen Wohnungsbau“ lauteten die Parolen, mit denen MieterInnen mehrerer Häuser der Weddinger Koloniestraße vor einigen Tagen vor der Berliner SPD-Zentrale protestierten. Die Kaltmieten der BewohnerInnen der Koloniestraße 2, 2a, 6, 6a 6b 7 und 8 sollen sich ab 1. Dezember von monatlich 6 auf 12 Euro pro Quadratmeter fast verdoppeln.

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13.11.2015 Laternenumzug Bizim Bakal

Mit einen Mietwal gegen Miethaie

Vor einigen Monaten sorgte die Bizim-Bakkal-Bewegung im Kreuzberger Wrangelkiez für großes mediales Interesse. Nachdem bekannt geworden war, dass ein Gemüseladen in der Wrangelstraße 77 gekündigt wurde, mobilisierten NachbarInnen über Internet den Protest und gingen jeden Mittwoch auf die Straße .

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12.11.2015 Wohnungslosenhilfe

"Solidarität statt Konkurrenz"

Mit einer Protestaktion vor dem Brandenburger Tor wies die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) am 11. November 2015 auf die wachsende Zahl wohnungsloser Menschen in Deutschland hin.

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06.11.2015 Leichtbauweise

Schnell, günstig und nachhaltig?

Anforderungen des Senats an neue modulare Unterkünfte sind möglicherweise schwer umsetzbar.

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Der in den Medien stark beachtete  Antrag der Grünen-Fraktion in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg, leer stehende Wohnungen “wie z.B. und insbesondere Riehmers Hofgarten“ zur Nutzung für Flüchtlinge zu beschlagnahmen, wurde am 28. Oktober von der Bezirksverordnetenversammlung verabschiedet.

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01.10.2015 Kämpfende Hütten

Kämpfende Hütten

Mieterkämpfe haben in Berlin eine Geschichte. Darauf weist die Ausstellung „Kämpfende Hütten“ hin,  die sich den Kämpfen gegen Zwangsräumungen und Mieterhöhungen in den letzten 150 Jahren widmet.

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29.09.2015 Gesetz über die Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin

Das Ergebnis des Volksentscheids: Fürsorge- statt Wohnungspolitik

Am 1. Januar 2016 soll das „Gesetz über die Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin“ (WoVG Bln) in Kraft treten. Angepriesen wird es als eine Art „historischer Kompromiss“ zwischen dem Bündnis Mietenvolksentscheid und der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.

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14.09.2015 Dragoner Areal

Kein Verkauf des Dragoner Areals

Am Donnerstag, dem 10. September, stand eine Abstimmung zum sogenannten Dragonerareal im Finanzausschuss des Bundesrates erneut auf der Tagesordnung. Der Verkauf an eine private Immobiliengesellschaft wurde mit einer deutlichen Mehrheit der Bundesländer abgelehnt.

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29.08.2015 Veranstaltun der Kiezwoche in Kreuzberg

Kreuzberger Kiezwoche 28.8. - 05.09.2015

Die Stärkung von nachbarschaftlichen Beziehungen findet zunehmend Beachtung wenn es um Fragen geht, wie der Vereinzelung im großstädtischen Leben und dem Druck der Verdrängung aus innerstädtischen Bereichen begegnet werden kann. Im Rahmen der diesjährigen ‘Kiezwoche zwischen Kreuzberg und Landwehrkanal’ wird es am 31. August eine Veranstaltung zu dem Thema im Rathausgebäude geben. Der allgemeinen Diskussion gehen Kurzvorträge von Personen voran, die sich spezieller mit nachbarschaftlichen Zusammenhängen befasst haben.

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„Kauf Dich glücklich“, stand auf dem Transparent, dass am Donnerstagabend noch an einen Zaum gegenüber der Böhmischen Straße 53 in Berlin-Neukölln hing. Es  erinnerte an ein turbulentes Nachbarschaftsfest auf dem Grundstück. Eingeladen hatten die Investoren und Projektentwickler des Wohnprojekts AHOJ am 20. August um 17 Uhr in der Böhmischen Straße 53.

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12.08.2015 "Noble Buden"

Marktgerechtes studentisches Wohnen

Als „Noble Buden“ bezeichnet die Immobilien Zeitung, 31/2015, treffend die von privaten Investoren geplanten oder bereits fertiggestellten Studentenwohnungen, denn ein immer größerer Teil des Angebots entfällt auf die Preisklasse ab 450,-- Euro für die durchschnittlich 20 qm großen Appartements.

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07.08.2015 Unterbringung bei FrauenBedacht

Schlüssel und das Hausrecht

Eine Zwangsgeräumte berichtet über den Kampf um  ihre Privatsphäre in der  Einrichtung Frauenbedacht. Mittlerweile droht ihr erneut die Obdachlosigkeit.

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06.08.2015 Illegale Ferienwohnungen

Massenhaft illegale Ferienwohnungen in Berlin

In Berlin werden derzeit rund 25.000 Ferienwohnungen angeboten. Das ergab eine Auswertung der 15 größten Onlineportale, die in diesem Bereich tätig sind. Die Recherche wurde von der Datentechnikfirma Neofonie im Auftrag des Bezirksamts Mitte durchgeführt, nachdem zuvor ein Rechtsgutachten zu dem Schluss gekommen war, dass eine derartige Datenermittlung auch durch externe Dienstleister zulässig ist.

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28.07.2015 Volksbegehren

Mietenvolksbegehren auf der Kippe

Das Bündnis Mietenvolksentscheid wird an seinem Gesetzentwurf für die Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung vorerst festhalten. Das bekräftigte ein Sprecher am Dienstagabend nach einem Treffen der Initiativen, die das Bündnis tragen.

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10.07.2015 Zwangsräumungen bei der degewo

Die Degewo und der faire Moment

„Zeig uns deinen fairsten Moment und gewinne vom 25. Mai bis 19. Juli 2015 wöchentlich 1.000,– € für deinen Kiez“. Mit dieser Berlin-Fair-Kampagne wirbt die Wohnungsbaugesellschaft Degewo seit einigen Wochen auf ihrer Homepage www.fairesberlin.degewo.de/.  Dort sind Menschen zu finden, die Musik in Friedhofskapellen  machen oder das Loveparade-Revival "Zug der Liebe" vorbereiten. Doch in den letzten Tagen finden sich auf der Degewo-Homepage Termine, die zu Protesten über eine drohende Zwangsräumung aufrufen.

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„Je suis Bizim Bakkal“, „Wir sind Gemüseladen“ oder einfach nur "Wir sind Bizim-Kiez“. Solche Sprüche waren am Mittwochabend rund um die Wrangelstraße 77 massenhaft zu sehen.

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17.06.2015 PM Bündnis Zwangsräumung verhindern

Zwangsräumung im Wrangelkiez vorerst verhindert

Heute, Mittwoch, den 17.06.2015, konnten solidarische Nachbar/innen und Aktivist/innen des Bündnis Zwangsräumung verhindern eine Zwangsräumung in der Oppelner Strasse im Wrangelkiez vorerst verhindern.

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08.06.2015 Kündigung wegen Heimarbeit

Wenn Heimarbeit zum Kündigungsgrund wird

Der Bundesgerichtshof hat mit einer veränderten Rechtsprechung die Kündigung von Mietern erleichtert, die von zu Hause aus arbeiten.

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Die für den 4. Mai angesetzte Räumung eines Mieters in Marzahn-Hellersdorf wird vorerst ausgesetzt. Das ist das Ergebnis eines Go-In von ca. 30 Personen in die Zentral der landeseigenen Berlinnovo Immobilien Gesellschaft am Halleschen Ufer.

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Zwangsräumungen waren bisher kein Thema der Wissenschaft. Das hat sich nun geändert. Am 23.April wurde eine vom Institut für Sozialwissenschaften an  der Humboldtuniversität erarbeitete  Studie mit dem Titel „Zwangsräumungen und die Krise des Hilfesystems“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie kann unter kann HIER heruntergeladen werden.

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Für die künftige Nutzung des sogen. Dragonerareals am Mehringdamm in Kreuzberg könnten sich wieder neue Möglichkeiten ergeben, nachdem der Finanzausschuss des Bundesrates als die einzige noch verbleibende politische Hürde in seiner Sitzung am 22. April den Verkauf durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) nicht ohne weiteres abgesegnet hat.

... weiter mit Dragonerareal ...


Vor zwei starb die Berliner Rentnerin Rosemarie F. Zwei Tage zuvor war sie aus ihrer Wohnung in Berlin-Reinickendorf zwangsgeräumt worden. Zum  zweiten Jahrestag ihres Todes hat die Sozialwissenschaftlerin Margit Englert  unter dem Titel  „Rosemarie F. Kein Skandal „ im  Verlag „Edition Assemblage“  ein Buch veröffentlicht.

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27.03.2015 Allmende

Allmende zwangsgräumt

Der Verein Allmende, der bisher unter dem Namen „Haus alternativer Migrationspolitik und Kultur“ am Kottbusser Damm Nr. 25/26 residierte, hatte am Freitag, dem 27. März, um 11.00 Uhr mit einem Besuch des Gerichtsvollziehers und einer Zwangsräumung zu rechnen. 

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Auf einem turbulenten Treffen erfuhren BewohnerInnen der Heidelberger Straße 15-18  vom geplanten Abriss der  Häuser „Genossenschaftlich wohnen in guter Nachbarschaft“. Mit diesem  Spruch wirft die Genossenschaft "Wohnungsbau Verein Neukölln" (WbV) auf ihrer Homepage.

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„Es ist ein Beispiel moderner Reformarchitektur von außergewöhnlich hoher architektonischer und handwerklicher  Qualität“. So qualifiziert der Verein „Denk mal an Berlin“ das 1903 errichtete Gebäude  Kavalierstraße 18/19 in Berlin-Pankow.

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16.03.2015 Mieter/innen Demo in Neukölln

Neuköllner Mieter/innen gehen auf die Straße

„Mieterhöhung – iss nicht“, „Luxussanierung – nicht mit uns“. Diese Parolen waren am Samstagnachmittag im Stadtteil Neukölln zu hören. Es waren ca. 500 Menschen auf der Straße.

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10.03.2015 Görlitzer Str.

PM: Luxusbau im Mietergarten

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bewilligt Investoren-Pläne im Milieuschutzgebiet ohne Prüfung der Fakten.

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Am Freitag (27.02.2015) stellte Carsten Spallek (CDU), Stadtentwicklungsstadtrat des Bezirks Mitte, den Zeitplan für den Erlass von Milieuschutzsatzungen in dem Bezirk vor. Im bereits abgeschlossenen "Grobscreening" aller 42 Planungsräume des Bezirks wurden zwei größere Bereiche als so genannte Verdachtsgebiete identifiziert.

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26.02.2015 Volksbegehren Wohnen

Volksbegehren Wohnen in den Startlöchern

In Berlin werden bald wieder fleißig Unterschriften gesammelt. Ziel ist ein Volksbegehren für ein Gesetz über die Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin. Beteiligt sind daran bislang Aktivisten aus diversen Mieter- und Stadtteilgruppen, aber auch einzelne Mitglieder von Jugendverbänden und der Oppositionsparteien Die LINKE und Piraten.

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„Vor vier Jahren erhielten wir die ersten Briefe zum Verkauf unseres Hauses und Einladungen der angeblichen Mieterberatung Pro Soluta. Ein Vermesser kündigte sich auch an, erschien dann aber nur bei wenigen Mietern. Relativ schnell wurde uns klar, dass nun auch dieses Haus im spekulativen Verwertungs-Roulette gelandet ist.“ Die Erfahrungen der Bewohner/innen der Willi-Alexis-Straße in Kreuzberg machen viele Mieter/innen in Berlin. Wenn ein Brief von Pro Soluta kommt, wissen sie, dass die Eigentümer die Mieter/innen möglichst schnell loswerden wollen.

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Der Dokumentarfilm „Mietrebellen“ über Kämpfe auf dem Berliner Wohnungsmarkt hat einen außergewöhnlichen Erfolg und trägt zur Vernetzung von Initiativen bei.

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Seit einigen Tagen sind auf den Balkonen des Hauses Friedelstraße  54 in Neukölln zahlreiche Transparente angebracht.  „Respektvoller Umgang mit den Mietern“! So?!“, lautet ein Satz, der nicht  sofort  verstanden wird. Hier zitieren die MieterInnen ihren  Eigentümer, die Unternehmensgruppe Citec Group.

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London bietet immer wieder  reichhaltiges Anschauungsmaterial für die Konsequenzen die jahrzehntelange Liberalisierung für den Wohnungsmarkt hat.

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21.01.2015 Wohnungsbau Verein Neukölln

Lofts statt Wohnungsbau Neukölln?

„Wohnungsbau Neukölln  - Wiederaufbau 1960“ steht in großen Buchstaben an  einem der Häuserblöcke in der Heidelbergerstraße 15- 18, dort wo Neukölln an Treptow grenzt. An den Häusern  sind die 5 Jahrzehnte nicht spurlos vorübergegangen und auch manche der MieterInnen sind in die Jahre gekommen. Viele wohnen dort schon lange. Nun sollen sie die Wohnungen räumen.

... weiter mit Wohnungsbau Neukölln ...


 

Es war eine Premiere in der Rechtsgeschichte.  Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg  verurteilte die Immobilienfirma Elfte emc asset management GmbH & Co. KG, einer  türkischstämmigen Familie 30.000 Euro Entschädigung wegen ethnischer Diskriminierung zu zahlen.

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22.12.2014 Zweckentfremdung durch Ferienwohnungen

Rund 6000 Ferienwohnungen gemeldet

Bislang haben die Bezirksämter kaum Kapazitäten, nicht gemeldete Ferienvermietungen zu verfolgen.

... weiter mit Ferienwohnungen und Zweckentfremdung ...


„Das Mehrfamilienhaus in der Fuldastraße 40 besteht aus dem Vorderhaus, dem Seitenflügel und den zwei Quergebäuden und liegt in einer ruhigen Seitenstraße nahe der Sonnenallee.“ Mit dieser Anzeige sucht die Theobald Immobilien GmbH   Kunden für  Eigentumswohnungen in Kreuzkölln.

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12.12.2014 BBU Marktmonitor

Wohnungsneubau weiter dringend notwendig

„Der Leerstand ist auf einem Rekordtief, der Zuzug auf einem Rekordhoch. Deswegen brauchen wir mehr Neubau und auch geförderten Neubau“, erklärte die Vorsitzende des Verbands Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen (BBU) anlässlich der Vorstellung des BBU-Marktmonitors 2014.

... weiter mit BBU Marktmonitor ...


In der ersten Jahreshälfte hat es laut Bundesamt für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) acht Transaktionen von Wohnungspaketen von mehr als 10.000 Wohnungen gegeben und insgesamt 22 von Paketen mit mehr als 800 Wohnungen.

... weiter mit Wohnungshandel ...


„Am Donnerstagvormittag  haben  Bauarbeiter die Mauer zu unseren Haus eingerissen und  dann  sofort über 100 Jahre alte Birken und Ahornbäume wenige Meter vor unserem Fenster gefällt.“ Jonas Steinert ist die Empörung in der Stimme anzumerken, wenn er  berichtet, wie der baumbestandene Hof seines Wohnhauses in der Beermannstraße 22 verwüstet wurde.

... weiter mit Beermannstr....


Besorgniserregende Zahlen liefert der eben veröffentlichte Monitoringbericht 2014 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt. Der Bericht widmet sich den wesentlichen Entwicklungen der deutschen Strom- und Gasmärkte im Jahr 2013. Die Zahl der erfassten Energieabklemmungen ist in diesem Zeitraum deutlich gestiegen.
... weiter mit Energiearmut ...


02.12.2014 Siedlung am Steinberg

Gefahrenzone für Mieter/innen

Die Mieter/innen der Siedlung Am Steinberg wehren sich  gegen Vertreibung auch mit dem Symbol der  Klobürste. Demnächst droht dort eine Zwangsräumung.

... weiter mit Steinberg-Siedlung ...


Am kommenden Sonntag laden GartennutzerInnen und MieterInnen aus dem Haus in Berlin-Treptow zur MieterInnenversammlung.

... weiter mit Beermannstr. 22 ...


Ein zweites Bündnis gegen Berlins Olympia-Bewerbung formiert sich.

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Dass die Vermittlungsgebühren zukünftig von denen bezahlt werden sollen, die den Auftrag erteilt haben (Bestellerprinzip) und nicht wie bisher in jedem Fall von den unter Druck stehenden Wohnungssuchenden, irritiert die Makler/innen-Branche.

... weiter mit den Makler/innen ...


04.11.2014 Prepaid-Zähler

Unsozial und nutzlos

Bundesregierung will Prepaid-Zähler für Gas und Strom einführen

CDU und SPD haben im Koalitionsvertrag der Bundesregierung die Einführung von Prepaid-Zählern vereinbart, die für Haushalte mit Energieschulden zur Pflicht werden könnten. Angeblich für einen „besseren Schutz vor Strom- und Gassperren“. Wie bei Prepaid-Handys muss bei diesen Zählern eine Karte aufgeladen werden, damit Strom oder Gas fließen. Befürworter dieser Technik hoffen, die Betroffenen vor Schulden zu bewahren und sie beim Energiesparen zu unterstützen.

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03.11.2014 Schiedsstellen

Untätige Schlichter

Ein Mieter der WBM wollte mit deren Schiedsstelle eine Lösung herbeiführen – ohne Erfolg.
Die im Zuge des „Bündnisses für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten“ bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen eingerichteten Schiedsstellen sind zum Teil schwer zu aufzufinden (MieterEcho Nr. 368/Juli 2014).

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03.11.2014 Energiearmut

Mit Energie in die Armut

Strom- und Energiekosten werden für viele Haushalte zum existenziellen Risiko.
Die explodierenden Kosten für Energie entwickeln sich zu einem Armutsrisiko. Der Begriff „Energiearmut“ macht die Runde. Doch anstatt den Zugang zu Strom und Heizenergie als Teil der Daseinsvorsorge zu begreifen, werden durch einen zweigeteilten Markt Wirtschaftsunternehmen von der Politik privilegiert und private Haushalte belastet.

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31.10.2014 Fassadendämmung

Fassadendämmung macht arm

Dämmstoffindustrie startet Medienkampagnen gegen die anhaltende Kritik
Trotz der Mietrechtsänderung im letzten Jahr, die das Geschäft mit der energetischen Fassadensanierung ankurbeln sollte, ist der Dämmboom zumindest vorerst gebremst. Der Branchenprimus der Dämmstoffindustrie, die Sto KGaA, spricht gar von einem Umfeld, welches sich „anhaltend bedrohlich“ zeigt. Dafür verantwortlich sei die „teilweise sehr zugespitzt geführte Medienberichterstattung“.

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30.10.2014 Arne Piepgras und die Dragoner

76 % Preissteigerung in zwei Jahren

Mit einem Gebot von 36 Millionen Euro hat der Immobilienentwickler Arne Piepgras das Rennen um das sogenannte Dragonerareal in Kreuzberg gemacht.

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26.10.2014 Aspire

Kaufen, teilen, verkaufen

Berlin Aspire vermarktet Eigentumswohnungen, bevor ihre Umwandlung genehmigt ist.
Das Immobilienunternehmen Berlin Aspire Real Estate GmbH sucht das schnelle Geschäft. Die Vertreibung von Mieter/innen, die Täuschung von Käufern und die Zwischennutzung als Ferienwohnungen gehören zur Verwertungsstrategie.

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16.10.2014 Aktionstage gegen Verdrängung

Aktionstage gegen Verdrängung

„Ali Babas Blumen bleiben“ heißt das Motto,  mit dem das Berliner Bündnis gegen Zwangsräumungen am Freitag um 8.30 Uhr nach Spandau mobilisiert. Dort soll die Räumung eines kleinen Blumenladens verhindert werden.

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Das schwedische Unternehmen treibt nicht nur in Berlin die Gentrifizierung voran.
Seit ihrem Auftauchen auf dem deutschen Markt im Jahr 2006 ist die Akelius GmbH auf Expansionskurs. Lag der Schwerpunkt am Anfang auf Immobilien in der Hauptstadt, hat sich das Unternehmen längst in anderen Großstädten Bestände zusammengekauft und setzt auf besonders hohe Neuvermietungspreise.

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14.10.2014 Die Grünen und der Wohnungsbau

Dachgeschossausbau statt Wohnungsneubau?

Die Bündnisgrünen haben kürzlich im Berliner Abgeordnetenhaus eine Studie vorgestellt, in der sie die Wohnungspolitik des Berliner Senats kritisieren und  eigene Vorschläge machen.  Peter Nowak sprach  mit  bau- und wohnungsbaupolitischer Sprecher der Fraktion der Bündnisgrünen im Berliner Abgeordnetenhaus Andreas Otto.

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01.10.2014 Verdrängung hat viele Gesichter

Verdrängung hat viele Gesichter

Aufwertung der Stadtteile bedeutet die Verdrängung von MieteInnen mit geringen Einkommen. Diese Erkenntnis ist mittlerweile auch in liberalen Medien angekommen. Doch wie gehen die Betroffenen damit um? Was passiert in einem Stadtteil, der jahrelang wenig beachtet wurde, wenn auf einmal in kurzer Zeit fast ein Dutzend Baustellen entstehen?

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25.09.2014 Luxuswohnungen am KaDeWe

Nachfrage nach Luxus steigt

Das Marktsegment Luxuswohnungen erfreut sich großer Beliebtheit, wenn man deren Entwicklern und Vermarktern Glauben schenken darf. Bis zum Ende des Jahres werden weitere 26 Luxuswohnungen im „Maison Ouest“, zwei an das Kaufhaus KaDeWe angrenzenden Altbauten in der Passauer und Ansbacher Straße bezugsfertig.

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22.09.2014 Stadt und Land als Mietpreistreiber

Stadt und Land kann jetzt auch teuer

Vor einigen Jahren war die Stadt und Land noch die Wohnungsbaugesellschaft mit den unbeliebten, aber zumindest noch erschwinglichen Wohnungen im Problemkiez Rollbergviertel. Doch auch die Mieten auf dem Rollberg steigen und in Schöneberg steigt die Wohnungsbaugesellschaft jetzt ins gehobene Marktsegment ein.

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Am 2.9. hat Stadtentwicklungssenator Michael Müller die „BerlinStrategie 2030“ vorgestellt. Diese soll das Ergebnis eines breiten Beteiligungsprozesses sein, der unter anderem in 5 Stadtforen in den letzten eineinhalb Jahren stattgefunden hat.

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13.08.2014 Pflegeindustrie

Herzlich willkommen, daheim

Vom demografischen Wandel profitiert vor allem die Pflegeindustrie.

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12.08.2014 BER und kein Ende

Das lange Elend

Korruptionsvorwürfe, gestoppte Ausschreibungen und Zweifel an der Wirtschaftlichkeit – dem Projekt BER bleibt nichts erspart.

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11.08.2014 Studentenwohnungen

Kein Platz für Studis

Der Senat versprach im letzten Jahr großspurig die Schaffung von 5.000 neuen Wohnheimplätzen für Studierende, doch die Umsetzung hapert.

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11.08.2014 Hauptstadt der Spekulation

Spekulation an der Spree

Berlin verzeichnet für das letzte Jahr einen historischen Höchststand bei den Wohnungsverkäufen.

... weiter mit Spekulation an der Spree ...


09.08.2014 Umwandlung von Mietwohnungen

Umwandlungskarrusell dreht sich weiter

Druck auf Mieter/innen wächst: Allein seit 2010 wurden in Berlin über 25 000 Wohnungen von Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt.

... weiter mit Umwandlung von Mietwohnungen ....


„Organisiert Mieterinitiativen. Lernt Eure Nachbaren kennen.  Nutzt öffentliche Plätze für Eure Treffen“. Diese Aufforderung richtete eine Rednerin der StadtteiIinitiative „Hände weg vom Wedding“ an ca. 250 Menschen, die sich dort am Donnerstagabend auf dem Leopoldplatz zur Open-Air - Aufführung des Films „Mietrebellen“ von Gertrude Schulte Westenberg und Matthias Coers versammelt hatten.

... weiter mit Mietrebellen ...


Pressemitteilung des „Hände Weg Vom Wedding“-Bündnisses

Eigentlich sollte am 07.08. der Dokumentarfilm „Mietrebellen“ nach vielen

Monaten in den Kinos das erste Mal öffentlich und kostenlos im Beisein des
Regisseurs, Matthias Coers, vorgeführt werden. Als Ort hatte sich das
veranstaltende „Hände Weg Vom Wedding“-Bündnis den Leopoldplatz
ausgesucht.

... weiter mit Mietrebellen am Leopoldplatz ...


04.08.2014 BIMA verkauft

Gebotsfristen abgelaufen

Der Bund nimmt Höchstgebote für weitere Berliner Immobilien entgegen. Unterdessen will sich der Berliner Senat einer Bundesratsintiative zur Änderung des Bima-Gesetzes anschließen.

... weiter mit BIMA Verkäufe ...


03.08.2014 Altersarmut und Wohnen

Umziehen – nur wohin?

Wer arm und alt ist findet in der Berliner Innenstadt kaum eine angemessene Wohnung.

... weiter mit Altersarmut und Wohnen ...


26.07.2014 Zwangsräumungen durch landeseigene Wohnungsbaugesellschaften

Harte Linie

Zwangsräumungen sind bei landeseigenen Wohnungsunternehmen an der Tagesordnung.

... weiter mit landeseigenen Zwangsräumungen ...


17.07.2014 Dragoner Areal

Hinter dem Finanzamt liegt der Strand

Stadtpolitische Gruppen und Mieterinitiativen fordern bezahlbaren Wohnraum auf dem ehemaligen  Dragonergelände.

... weiter mit Dragoner Areal ...


Die Erwerbsloseninitiative Basta lädt ein zur Lesung und Diskussion mit Harald Rein:
Am Samstag, den 19. Juli 2014, um 19 Uhr in der Schererstraße 8 in den Beratungsräumen von Basta.

... weiter mit der Diskussionsveranstaltung ...


27.06.2014 Reichenberger Kiez

Belagerung des Reichenberger Kiezes

PM: Bündnis Zwangsräumung verhindern, Freitag, 27.6.2014, 15.00 Uhr

Vierter Tag der Belagerung des Reichenberger Kiezes durch die Polizei -

Solidaritätsaktionen in Wien, Brüssel, Istanbul und fünf deutschen Städten.

... weiter mit Reichenberger Kiez ...


„Mieten runter“ und „Kiez statt Profitwahnsinn“, lautete die Parolen auf den Transparenten, mit denen am 24. Juni mehr als 50 Mieter aus Kreuzberg mit einem Go-In im Rathaus des Stadtteils in der Yorkstraße   ihren Kommunalpolitikern  auf die Pelle rückten.

... weiter mit Go-In im Rathaus Kreuzberg ...


18.06.2014 Allmende bedroht

„Dann besetzen wir die Räume“

Solidarität mit Allmende!
Mieter/innen und nichtkommerzielle Projekte wehren sich gegen Vertreibung aus „Kreuzkölln“.

... weiter mit Allmende ...


17.06.2014 Tempelhofer Feld

Not in my Airport?

Die Berliner Neubaudebatte braucht neue Impulse: Nicht ob, sondern was gebaut wird, muss im Zentrum der Auseinandersetzung stehen.

....weiter mit Tempelhofer airport....


In Berlin wohnen hunderte Roma unter katastrophalen Bedingungen – in heruntergekommenen Mietshäusern, Elendsquartieren oder auf der Straße. Senat und Bezirke sind auf diese Zuwanderergruppe nur unzureichend vorbereitet.

.... weiter mit Wohnungen für Roma .....


14.06.2014 Dragoner-Areal

Was wird aus dem Dragoner-Areal?

Das frühere Kasernengelände hinter dem Finanzamt am Mehringdamm in Kreuzberg steht wieder zum Verkauf.

... weiter mit Dragoner-Areal....


14.06.2014 Mietschuldenübernahme

Wohnungslos dank Jobcenter

Immer mehr Berliner/innen können ihre Wohnung nicht bezahlen. Bei Zahlungsrückständen drohen Vermieter/innen, den Mietvertrag zu kündigen und die Wohnung räumen zu lassen. Bezieher/innen von Hartz IV und Sozialhilfe sind besonders betroffen. Jobcenter und Sozialämter entziehen sich der Verantwortung.

... weiter mit Mietschuldenübernahme ...


Vorstellung und Diskussion der „Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau“ am 12.6.

Die Berliner Neubaudiskussion ist bisher weitgehend vom Senat und der Immobilienwirtschaft dominiert. Nicht zu Unrecht herrscht vielerorts Skepsis gegenüber der Problemlösungskraft dieser Art des Neubaus. Dennoch führt angesichts der dramatischen Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt an der Schaffung neuer Wohnungen kein Weg vorbei – vor allem im günstigen Preissegment.

...weiter mit inkw-Auftaktveranstaltung ....


08.06.2014 Bundesrechnungshof und Großprojekte

Stunde der Kassenprüfer

Die Rechnungshöfe von Bund und Berlin prüfen ehemalige, aktuelle und künftige Großprojekte des Landes.

... weiter mit Bundesrechnungshof und Großprojekte ....


07.06.2014 Schiedsstellen

Unbekannte Schlichter

Die durch das Mietenbündnis eingerichteten Schiedsstellen verzeichnen erstaunlich wenige Fälle.
Der Senat feiert es als Maßnahme, um die jahrelang vernachlässigte Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt zu entspannen – die Opposition betrachtet es als PR-Maßnahme: das Bündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten, kurz Mietenbündnis.

....weiter mit Schiedsstellen ....


06.06.2014 Padovicz

Pleite für Padovicz

Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg wies eine Klage des Immobilienunternehmers Padovicz auf Duldung von Modernisierungsmaßnahmen zurück.

Seit Herbst letzten Jahres werden die Häuser an der Ecke Seumestraße/Simplonstraße in Friedrichshain mit fragwürdigen Methoden modernisiert (MieterEcho Nr. 366/ März 2014).

..... weiter mit Padovicz ......


„Ich wohne seit 46 Jahren in einer Wohnung  der Bundesfinanzverwaltung. Heute vertreten durch die Bundesverwaltung für Immobilienaufgaben. Hier habe ich mit meinem Ehemann unsere 2 Kinder großgezogen.     …  Nun  sind wir über  70 Jahre alt geworden und  werden  mit dem wahrscheinlichen  Verlust unserer Wohnung konfrontiert.“ 

...weiter mit Großgörschenstr. BIMA .....


04.06.2014 Bestellerprinzip

Die ausgebremste Mietpreisbremse?

Die Mietpreisbremse sei ausgebremst, meint das Handelsblatt vom 4.6.2014 und stützt sich auf ein Gutachten, das der Maklerverband IVD bei einem Prof. Hufen in Auftrag gegeben hat.

... weiter mit Mietpreisbremse/Bestellerprinzip...


Schon von Weitem hört man das Dröhnen von Bohrern und lautes Hämmern an  der Großbaustelle Wisbyer Straße. Zwei Drittel der 33   Wohnungen  des Gebäudes stehen leer. Die offenen Türen geben einen Blick auf abgetragene Decken und Wände. Doch an   einigen Wohnungstüren sind handgemalte Schilder angebracht.    „Respekt bitte, hier wohnen Menschen", steht dort geschrieben.

.... weiter mit Sascha Klupp und Wisbyer Str.....


Ein Buch stellt die Proteste gegen Zwangsräumungen dar.
Diskussion mit den Autor/innen am 17.4. um 19 Uhr in der Sonnenallee 101.

...weiter mit Nuriye oder Kalle ...


13.04.2014 Demo gegen Zwangräumung

PM: Bündnis Zwangsräumung verhindern

500 Menschen demonstrieren in Neukölln gegen Zwangsräumungen - 500 Polizisten im Einsatz.

... weiter mit Zwangsräumung verhindern .....


26.03.2014 Mietpreise

Mietpreisbremse lückenhaft

Justizministerium legt Gesetzesentwurf vor

Das Bundesjustizministerium hat einen Referentenentwurf zur im Koalitionsvertrag angekündigten Mietpreisbremse vorgelegt ...

...weiter mit Mietpreise ...


 

03.03.2014 Energiearmut

Energiearmut nimmt drastisch zu

Für viele Berliner/innen wird Energie unerschwinglich.

Für Strom, Heizung und Warmwasser müssen die Bundesbürger/innen immer mehr zahlen.

...weiter mit Energiearmut....


01.03.2014 Ferienwohnungen untersagt

Verwaltungsgericht untersagt Ferienwohnungen

Eilentscheidung für ein Haus im Prenzlauer Berg verkündet. Senator Müller verspricht neue Stellen für die Wohnungsaufsicht.

... weiter mit Ferienwohnungen ....


28.02.2014 Tempelhofer Feld

Auf der Suche nach dem „Dritten Weg“

Linke, Grüne und Piraten fordern vom Senat Nachbesserungen beim Gesetzentwurf gegen das Volksbegehren zum Tempelhofer Feld.

...... weiter mit Tempelhofer Feld .....


Wie die mündliche Anhörung im September 2013 erwarten ließ, hat das Oberlandesgericht Düsseldorf mit seinem Urteil am 24.02.2014 die Klage der Berliner Wasserbetriebe (BWB) gegen das Bundeskartellamt abgewiesen.

.... weiter mit Berliner Wasserpreise ....


Häuser im Eigentum der Padovicz-Gruppe in Friedrichshain werden mit rabiaten Methoden modernisiert. Mieter/innen klagen über Schikanen.

.... weiter mit Padovicz .....


Am 11.März beginnt die MIPIM in Cannes. Auch Berlin ist prominent vertreten.

 .... weiter mit MIPIM .....


17.02.2014 Nachhaltig effiziente Optimierung der Wasserbetriebe

Kein Rückkauf der Wasserbetriebe auf Kosten der Beschäftigten!

PM: Berliner Wassertisch:

Nach alarmierenden Mitarbeiter-Gesprächen: Berliner Wassertisch erklärt
Solidarität mit den Beschäftigten der Berliner Wasserbetriebe gegen das
Arbeitsplatz-Abbauprogramm "nachhaltige effiziente Optimierung" (NEO)

.... weiter mit Wasserbetriebe ....


16.02.3014 Kundgebung Amadeus Hostel

Hungerlöhne im Hostel

„Für  Euch ist es Urlaub -  für uns ist es Ausbeutung“, skandierten ca. 70 TeilnehmerInnen vor dem Amadeus-Hostel in Bezirk Wedding. Unter ihnen waren mehrere ehemalige Beschäftigte, aus verschiedenen europäischen Ländern. Sie erhoben schwere Vorwürfe gegenüber der Geschäftsleitung des Hostels.

...weiter mit Hostel Amadeus .....


14.02.2014 Ken Loach bei Nao

Ken Loach zu Gast im Haus der Demokratie

Der Filmemacher und Aktivist will angesichts der Krise die Organisation der radikalen Linken in Europa vorantreiben.

... weiter mit Ken Loach bei Nao .....


Steht in großen Buchstaben auf dem Transparent der ehemalige Angestellten
des Amadeus Hostels, das sie für eine Kundgebung am Samstag um 15 Uhr vor
der Brunnenstraße 70 in Mitte vorbereiten.

.... weiter mit Amadeus Hostel ......


Im Moabiter Sanierungsgebiet Turmstraße eskalieren die Konflikte in der Stadtteilvertretung.

....... weiter mit Ecke Turmstr. ......


10.02.2014 Reichenberger 73

Wenn der Hausfriedens bedroht ist

Seit 7 Jahren wohnt die fünfköpfige Familie A. in der Reichenberberstraße 73. Jetzt droht ihnen der Rauswurf.

.... weiter mit Reichenberger 73 .....


06.02.2014 Profit in der Stephanstr. 46

Die Angststarre überwunden

In einem Haus im begehrten Stephankiez in Moabit haben sich die Mieter gleich nach dem Besitzerwechsel zusammengeschlossen. Befürchtet wird Verdrängung durch Luxusmodernisierung.

.... weiter mit Stephanstr. 46 .....


03.02.2014 Ticketteilen

Teile und fahre

Die NaturFreunde Berlin starteten ihre Aktion „Ticketteilen“.

...... weiter mit Ticketteilen ......


PM Bündnis gegen Zwangsräumung

Die Verhandlungen zwischen den Bewohner_innen der Eisfabrik und dem Bezirk
Mitte gehen am Mittwoch (08.01.2014) in die nächste Runde.

...weiter mit Eisfabrik ......


26.12.2013 Zwangsräumung Eisfabrik

PM: Keine Zwangsräumung der Eisfabrik

Den Bewohnern der Eisfabrik wurde die polizeiliche Räumung für Freitag,
den 27.12.2013  um 9 Uhr angekündigt. Wir treffen uns ab 8 Uhr vor der
Eisfabrik, Köpenicker Straße 40/41, 10179 Berlin, gegenüber der Köpi.

...... weiter mit Zwangsräumung Eisfabrik .....


22.12.2013 Koalitionsvertrag

Wenig Neues und viel heiße Luft


Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung bringt nicht nur für Mieter kaum substanzielle Verbesserungen.

.... weiter mit Koalitionsvertrag ......


10.12.2013 Zwangsräumungen der Wohnungsbaugesellschaften

Berlin greift durch

In den letzten fünf Jahren setzten die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Tausende Mieter/innen auf die Straße.

....weiter mit Zwangsräumungen der Wohnungsbaugesellschaften ......


03.12.2013 Wohngemeinschaften

Wohngemeinschaft ist keine Pension

Mit der Zurückweisung der Kündigung ist die Auseinandersetzung um Wohngemeinschaft in Weissensee nicht beendet.

....weiter mit Wohngemeinschaften ....


Über 40 Personen, zumeist Vertreterinnen und Vertreter von Initiativen
und Organisationen, haben gestern mit dem Berliner Wassertisch den
Auftakt zur Gründungsversammlung des Berliner Wasserrates
(Arbeitstitel) gesetzt.

....weiter mit Wasserrat


28.11.2013 Tempelhof 100

Merkwürdige Allianzen

Initiative „100% Tempelhofer Feld“ sieht keinen Bedarf für Wohnungsbau im Randbereich des stillgelegten Flughafens. Volksbegehren läuft noch bis Januar.

 .... weiter mit merkwürdigen Allianzen


28.11.2013 Koalitionsvertrag

Keine Entwarnung für Mieter/innen

Die im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vereinbarte „Mietenbremse“ hat etliche Schlupflöcher.

.... weiter mit Koalitionsvertrag ......


26.11.2013 Zweckentfremdung in Mitte

Ein Herz für Ferienwohnungen

Bezirksamt Mitte wird Gesetz zur Zweckentfremdung von Wohnraum nicht umsetzen.

....weiter mit Zweckentfremdung in Mitte ....


14.11.2013 Pro Soluta Moabit

Mieter wehren sich gegen Verdrängung

In der Oldenburger Straße in Moabit versuchen die „Mediatoren“ von Pro Soluta einen Wohnblock zu entmieten.

... weiter mit Pro Soluta in Moabit .....


13.11.2013 Rekommunalisierung der Wasserbetriebe

Rekommunalsierung unter Protest

Der Berliner Wassertisch kritisiert den Komplettrückkauf der Berliner Wasserbetriebe

 Am Donnerstag vergangener Woche beschloss das Abgeordnetenhaus den Rückkauf von 24,9 Prozent der Anteile des französischen Konzerns Veolia an den Berliner Wasserbetrieben.

.... weiter mit Rekommunalisierung der Wasserbetriebe


08.11.2013 Wohnungsbauförderungsbestimmungen 2014

Der Berliner Senat plant Wohnraumförderung

Seit langem ist die Enge des Berliner Wohnungsmarktes eine Bedrohung für die Berliner/innen und eine willkommene Gelegenheit der Bereicherung für Spekulanten aus allen Ländern. Hatte die Poltik der neoliberalen rot-roten Koalition dieser Entwicklung bereitwillig Vorschub geleistet, so wird seit zwei Jahren vom schwarz-roten Senat der Anschein einer politischen Gegensteuerung erweckt. Das neueste Instrument ist der Entwurf von Wohnraumbestimmungen 2014. Dazu nimmt Otola Hoffmann für das MieterEcho Stellung.

....... weiter mit Wohnungsbauförderungsbestimmungen


06.11.2013 Studis gegen hohe Mieten

„Wir wollen Teil der Mieterbewegung sein“

Studis gegen hohe Mieten befassen sich auch mit der Rolle von Kommilitonen bei der Aufwertung von Stadtteilen .

..... weiter mit Studis gegen hohe Mieten ....


"Mit meiner Zwangsräumung heute ist die Sippenhaft in Deutschland
offiziell wieder eingeführt", sagte Rainer P., heute um 10:05 nach seiner
Zwangsräumung aus der Wohnung im Loschwitzer Weg  27, 13593
Berlin-Staaken.  Die Kündigung war von der
Ypsilon-Liegenschafts-Verwaltungs GmbH mit dem Verhalten des Sohnes der
Familie begründet worden, der nicht im Mietvertrag steht.

.... weiter mit Paschke durchgesetzt


Am Freitag, den 25.10.2013 wird um 10 Uhr im Loschwitzer Weg 27, 13593
Berlin-Staaken, eine Familie auf Betreiben der
Ypsilon-Liegenschafts-Verwaltungs GmbH[1] aus Ihrer Wohnung mit
polizeilichem Zwang geräumt.  Das Bündnis Zwangsräumung verhindern! ruft
zusammen mit der Mieterinitiative Staaken dazu auf, diese Zwangsräumung
und die Obdachlosigkeit von Reiner P. zu verhindern.

.... weiter mit Zwangsräumung und Paschke ......


PM: Wir haben heute die Rathausstr.12 in Lichtenberg, Berlin, besetzt!
Wir, das sind obdachlose Familien, andere Wohnungssuchende und Unterstützer.

....weiter mit Besetzung in Lichtenberg ...


15.10.2013 Pressegspräch w/Richterin Paschke

Richter wollen Marke "Unabhängigkeit der Justiz" aufpolieren

„Baulärm ist hinzunehmen“, „Für die Rendite werden Mieter skrupellos vergrault“, Richterin in Mietstreit in der Kritik“. Das sind nur drei von vielen Überschriften  Berliner Medien, die sich in den letzten Monaten kritisch mit Urteilen  des Berliner Landgerichts in Mietsachen befassten. Doch nicht nur aus der Presse kam  Kritik. So haben Mieteraktivisten  ein Seminar des  Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. besucht, das von der Richterin der 63 Kammer des Landgerichts  Regine  Paschke geleitet wurde.

.... weiter mit Richterin Paschke .....


05.10.2013 Fusion Deutsche Wohnen und GSW

Ein Koloss wird geboren

Mit der Übernahme der GSW durch die Deutsche Wohnen soll Berlins größtes Wohnungsunternehmen entstehen.

Eines der größten privaten Wohnungsunternehmen in Deutschland ist weiter auf Expansionskurs. Im August gab die Deutsche Wohnen bekannt, dass sie die vormals landeseigene GSW übernehmen wolle. Nach einer erfolgreichen Übernahme besitzt der Konzern rund 100.000 Wohnungen allein in Berlin. Dem neuen Unternehmen geht es dabei in erster Linie um seine Rentabilität auf dem internationalen Kapitalmarkt. Mieter/innen und deren Interessen bilden nur noch eine Manövriermasse. Es kann wohl davon ausgegangen werden, dass der neue Koloss am Berliner Wohnungsmarkt künftig alle Mieterhöhungspotentiale ausnutzen wird.

....weiter mit Deutsche Wohnen - GSW Fusion ...


18.09.2013 Drohende Zwangsräumung in Neukölln

Drohende Zwangsräumung einer 4-köpfigen Familie in Neukölln

Einer 4-köpfigen Familie mit schwerbehinderten Vater und minderjährigen
Kindern droht die Zwangsräumung, obwohl alle Mietschulden seit 1,5 Jahren
beglichen sind. Politiker_innen wurden bereits in die Pflicht genommen die
Familie zu unterstützen. Am 19.09.2013 um 16 Uhr findet eine Kundgebung
gegen die Kündigung vor dem Büro des Eigentümers Wolfgang Schröder am
Kurfürstendamm statt.

.... weite mit Zwangsräumung in Neukölln .....


Am Donnerstag stellte Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) die Pläne für die Randbebauung des Tempelhofer Feldes vor. Auf insgesamt vier Baufeldern sollen unter anderem 4700 Wohnungen und ein Sportzentrum entstehen. Für das erste Baufeld am Tempelhofer Damm unterzeichneten Müller, Vertreter der beiden städtischen Wohnungsbaugesellschaften degewo und Stadt und Land sowie der Genossenschaft IDEAL am Donnerstag eine Absichtserklärung. In dem Quartier sollen 1500 bis 1700 Wohnungen nebst entsprechenden Infrastruktureinrichtungen entstehen. Baubeginn soll nach Abschluss der notwendigen Planungsverfahren im Jahr 2016 sein.

.... weiter mit Tempelhofer Feld .....

In Berlin steht die Rekommunalisierung der 1999 an ein Konsortium der Konzerne RWE und Veolia verkauften Berliner Wasserbetriebe (BWB) unmittelbar bevor. Nachdem RWE sich im Herbst des vergangenen Jahres für über 650 Millionen Euro vom Land aus den Wasserbetrieben herauskaufen ließ, verhandelt nun Veolia mit dem Senat um einen Rückkauf.

....weiter mit Rückkauf der Wasserbetriebe ....


Am Mittwoch, dem 04. September 2013 um 11 Uhr besuchen Mieterinnen und Mieter die KfW Bank in der Charlottenstr. 33 in Berlin-Mitte.
Die Bank vergibt seit Jahren Kredite bei Wohnungsmodernisierungen ohne
dabei ihre eigens dafür aufgestellte Sozialcharta zu berücksichtigen.

....weiter mit KfW Sozialcharta ...


16.08.2013 Gewobag - Zwangsräumung Verhindern

GEWOBAG gesprächsbereit für das Bündnis Zwangsräumung Verhindern

Heute, am 16.8.2013, haben um 11:00 Uhr 6 Personen vom Bündnis
Zwangsräumung Verhindern und Herr D. aus Kreuzberg die Geschäftsstelle
der GEWOBAG Wohnungsbau- und Aktiengesellschaft Berlin besucht.

.... weiter mit Gewobag Zwangsräumung ....


14.08.2013 GSW Schlesische Str. 25

Vom Land verschenkt, von Jakob Mähren verwertet

Vor zwei Jahren besetzt, sollen in der Schlesischen Straße 25 im kommenden Jahr Luxuswohnungen ihre Käufer finden
Als der SPD/PDS-Senat 2004 die GSW verscherbelte, gerieten dabei auch Häuser an den neuen Eigentümer Cerberus, die das Land Berlin 1993 der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft kostenlos übertragen hatte.

.... weiter mit GSW Schlesische Str. .....


09.08.2013 Zwangsräumer Ypsilon

Verdrängung am Stadtrand

Nach einer Serie von Verkäufen geraten Mieter/innen in Staaken zunehmend unter Druck.

Zwangsräumungen betreffen in Berlin nicht nur Mieter/innen in beliebten Innenstadtgebieten. Die Räumung von Thomas Besuch aus seiner Wohnung im Pillnitzer Weg in Staaken am 15. Juli machte deutlich, dass auch hier missliebige Mieter/innen weichen müssen, um danach höhere Mieten erzielen zu können. Auch der Protest von etwa 70 Nachbar/innen und Aktivist/innen des Bündnis Zwangsräumung Verhindern konnte daran nichts ändern.

...... weiter mit Zwangsräumer Ypsilon .....


Eine in der Rheinischen Post (RP) vom 6.8. veröffentlichte  Übersicht aus dem Bundeswohnungsministeriums macht deutlich, dass viele Bundesländer, darunter Berlin und Brandenburg, zur Schaffung billigen Wohnraums vorgesehene Gelder zweckentfremdete. Mit dem Geld seinen Haushaltslöcher gestopft worden, anstatt in den sozialen Wohnungsbau zu investieren.

....weiter mit "sozialer Wohnungsbau" ......


02.08.2013 Obdachlosigkeit

Obdachlosigkeit hat wieder eine Zukunft

Mietpreisexplosion, Verarmung breiter Teile der Bevölkerung und Fehlentscheidungen bei Hartz IV. führen zu einem drastischen Anstieg der Wohnungslosigkeit. Dachverband der Wohnungslosenhilfe fordert Mietpreisbremse, eine soziale Wohnungsbaupolitik und mehr Prävention.
....weiter mit Obdachlosigkeit....


01.08.2013 WAV Neuordnung

In der Warteschleife zum Zwangsumzug

Seit dem 1. August ist die neue Wohnaufwendungenverordnung (WAV) in Kraft. Dennoch sind zehntausende Mieter/innen im Hartz IV-Bezug von den JobCentern in ihren Wohnungen nur noch geduldet.

....weiter mit WAV Neuregelung


31.07.2013 Öffentlicher Leerstand

Vom Markt bestimmt

Auch bei Leerstand lässt der Berliner Senat den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften freie Hand.
Bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen stehen tausende Wohnungen "vermarktungsbedingt" und "modernisierungsbedingt" leer. Mit dem "Mietenbündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten"wollte die SPD/CDU-Koalition der rot-roten Hinterlassenschaft eines angespannten Wohnungsmarktes begegnen. Doch statt einer bedarfsorientierten Vermietungspraxis verlangt der Senat von den Gesellschaften vor allem unternehmerisches Handeln.

....weiter mit öffentlichem Leerstand .....


30.07.2013 Videoüberwachung

"Problemkieze" im Visier

Videoüberwachung gehört mittlerweile zum Standard bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften. Die Gesobau rüstet im Rahmen der Modernisierung des Märkischen Viertels auch in diesem Bereich nach.

.... weiter mit Videüberwachung .....


29.07.2013 Container für Studenten

Ab in die Kiste

Angesichts der angespannten Marktlage auch für Studierende will ein privater Investor mit Container-Wohnungen Kasse machen.
Auf einem 11.000 Quadratmeter großen Grundstück in Plänterwald, einem Ortsteil im Bezirk Treptow/Köpenick,  will ein privater Investor Wohnungen nach dem Baukasten-Prinzip errichten. Zielgruppe des bundesweiten Modellprojektes für die  Container-Kolonie sind die Student/innen an der Spree, die aufgrund der Mangellage auf dem Wohnungsmarkt mittlerweile auf nahezu jede Behausung angewiesen sind.

....weiter mit Container für Studenten .....


Vor fünf Monaten  sorgten die Proteste gegen die Zwangsräumung der Familie Gülbol in Berlin-Kreuzberg  in der Lausitzer Straße 8  für großes  Aufsehen.    Eine monatelange Kampagne mit bundesweitem Presseecho  konnte die Räumung nicht verhindern. Sie konnte aber nur mit  mehr als  800 Polizisten und einen über dem Stadtteil kreisenden  Hubschrauber durchgesetzt werden. Die Proteste haben auch dazu geführt, dass in Berlin und mittlerweile auch in anderen Städten Proteste gegen Zwangsräumungen von Mietern zunehmen.

....... weiter mit Zwangsräumungen ......


Seit Jahren werden in Deutschland tagtäglich Mieter zwangsweise geräumt, weil sie ihre Miete nicht zahlen können. Lange Zeit hat sich dafür kaum jemand interessiert. Dass hatte sich seit Herbst 2012 geändert, als  in Berlin eine Bewegung gegen solche Zwangsräumungen entstanden ist.  Die betroffenen Mieter gingen gemeinsam mit  Mieterinitiativen und solidarischen Nachbarn an die Öffentlichkeit.

.... mit Widerstand gegen Zwangsräumungen ..


23.07.2013 Bertelsmann Studie

Arm durch hohe Mieten

Laut einer von der Bertelsmann  Stiftung  am 22. Juli vorgestellten Studie   geraten immer mehr einkommensschwache Menschen durch hohe Mieten unter das Hartz IV-Niveau. Untersucht wurde ihre Einkommenssituation in 100 deutschen Großstädten.  In 60 der 100 größten Städte in Deutschland  haben Familien  nach Abzug der Miete im Schnitt weniger Geld zur Verfügung als den Hartz-IV-Regelsatz von 1169 Euro im Monat.

.... weiter mit der Bertelsmann-Studie......


15.07.2013 Ypsilon vollzieht Zwangsräumung

Widerstand gegen Zwangsräumung hat den Stadtrand erreicht

Heute wurde mit zweistündiger Verzögerung die Zwangsräumung von Tom im
Pillnitzer Weg 15, in Spandau- Staaken, mit staatlicher Gewalt
durchgesetzt. Vermieter ist die Ypsilon- Liegenschafts-Verwaltungs- GmbH.

...weiter mit Ypsilon Zwangsräumung.....


14.07.2013 Ypsilon Zwangsräumung

Zwangsräumung in die Obdachlosigkeit

Am Montag, den 15. Juli um 8 Uhr morgens soll Tom B. aus seiner Wohnung
im Pillnitzer Weg 15 in Staaken (Berlin-Spandau) zwangsgeräumt werden.

Das Bündnis Zwangsräumung Verhindern* kündigt solidarische Unterstützung an.

....weiter mit Zwangsräumung Ypsilon ......


Montag, 15.7., 07:30 Uhr pünktlich, Pillnitzer Weg 15, Spandau*

Staaken in Spandau, Pillnitzer Weg. Hunderte Mietwohnungen im Block.
Früher städtischer Wohnungsbau bei der Degewo, vor einigen Jahren
verscherbelt, viele Eigentümerwechsel, jetzt ist die Ypslion
Liegenschafts-Verwaltungs GmbH im Besitz.

.... weiter mit Zwangsräumung Pillnitzer Weg .....


12.07.2013 IVD Mietenbericht

Alles ganz entspannt

Immobilienverband Deutschlands bestreitet Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Berlin und warnt vor Kappungsgrenzen bei Neuvermietungen

Der Immobilienverband Deutschland (IVD) bewertet den Wohnungsmarkt in Berlin als „gesund und dynamisch“,  bestreitet aber eine Verknappung von preiswertem Wohnraum. Jenseits einiger „Hotspots“ in begehrten Innenstadtlagen gebe es nahezu in der ganzen Stadt ausreichend preiswerte Mietwohnungen, behauptete am Mittwoch IVD-Vizepräsident Jürgen Michael Schick bei einem Pressegespräch.

....weiter mit IVD Mietenbericht ....


09.07.2013 Vermieterin Birgit Hartig

Vermieterin in der Offensive

Die Vermieterin der nach ihrer Zwangsräumung verstorbenen Rosemarie Fliess kämpft um ihren Ruf.

Am 11. April dieses Jahres, zwei Tage nach der Zwangsräumung ihrer Wohnung, ist die 67jährige Rosemarie Fliess in den Räumen einer Wärmstube verstorben. Das Bündnis „Zwangsräumung verhindern“ hatte zuvor versucht, mit solidarischen Aktionen gegen die Räumung vorzugehen. Nach dem Tod der schwerkranken Rentnerin wurde nicht nur öffentlich über das Versagen von Richter/innen oder zuständigen Ämtern debattiert, auch die Eigentümerin der Wohnung geriet in den Fokus. Ihr warfen nicht nur die Aktivist/innen vor, sich skrupellos verhalten zu haben.

...weiter mit Vermieterin Birgit Hartig ....


Die Wohnungsknappheit wird noch länger anhalten und sich auf die gesamte Stadt, nicht nur auf die Innenstadt, auswirken. Haushalte mit unterdurchschnittlichen Einkommen werden nicht nur mit kontinuierlich steigenden Mietbelastungen, sondern auch zunehmend mit Überbelegung konfrontiert und innerhalb der Quartiere in die schlechten Bestände abgedrängt.

.... weiter mit innerer Verdrängung ....


Wie am Mittwoch bekannt wurde, hat die Koalition aus SPD und CDU in der
Senatssitzung am vergangenen Dienstag beschlossen, die Berliner
Wasserbetriebe (BWB) komplett zurückzukaufen und darüber mit dem
verbleibenden Anteilseigner Veolia zu verhandeln. Der Senat strebe eine
vollständige Rekommunalisierung der Berliner Wasserversorgung an,
erklärte Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos, für SPD) in
einer Mitteilung.

....weiter mit Rückkauf Wasserbetriebe ......


26.06.2013 Altersgerechtes Wohnen

Die „graue Wohnungsnot“

Neue Studie belegt dramatischen Mangel an bezahlbaren altersgerechten Wohnungen
In Deutschland droht mittelfristig ein dramatischer Mangel an altersgerechten Wohnungen. Das ist die Kernaussage einer aktuellen Studie, die das Pestel Institut für Systemforschung im Auftrag des Bündnisses „“Wohnen 65plus“ erarbeitet hat. Dem Bündnis gehören Verbände der Bauwirtschaft, die Gewerkschaft IG BAU, der Deutsche Mieterbund und der Sozialverband VdK an.

.... weiter mit altersgerechtem Wohnen .....


24.06.2013 Wohnungsbauleitstelle

Flickenteppich für den Neubau

Können eine Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik, sozialgerechte Bodennutzung und die neue Wohnungsbauleitstelle den Bau günstiger Wohnungen in Gang bringen?

.... weiter mit Wohnungsbauleitstelle ....


Parteiprogramme zur Bundestagswahl bieten weder schlüssige Konzepte für Wohnungsbau noch für eine durchgreifende Begrenzung der Mieten.

.... weiter mit Parteien zur Wahl ....


19.06.2013 Keine Rendite mit der Miete

Keine Profite mit der Miete

Mit einer Aktionswoche wollen MieterInneninitiativen ihre Aktivitäten bündeln 
„Kein Profit mit der Miete!  Die Stadt gehört allen!“ lautet das Motto einer Aktionswoche,   zu der sich Mieterinitiativen  in 11 Städten (http://www.keineprofitemitdermiete.org/ ) verabredet haben.

... weiter mit Keine Profite mit der Miete ...


Die Schlossattrappe kostet Berlin so viel Geld wie die Neubauförderung.
Es war ein wahrlich pompöses Spektakel, das letzte Woche Unter den Linden zelebriert wurde: Bundespräsident Gauck stellte seine Liebe zu Freiheit und Demokratie unter Beweis indem er bei der Grundsteinlegung für die Rekonstruktion des aristokratischen Herrschaftsbaus selbst Hand anlegte.

.... weiter mit Stadtschloss ....


Mit 265.000 eingesammelten Unterschriften für sein Volksbegehren „Neue Energie für Berlin“ hatte wohl selbst der Energietisch nicht gerechnet. Zumindest war in älteren Pressemitteilungen zu lesen, dass eine Zielmarke von 200.000 Unterschriften angepeilt werde, um die zweite Stufe der Berliner Volksgesetzgebung erfolgreich zu meistern. Mit dem erfolgreichen Volksbegehren kann es nun zum Volksentscheid kommen, bei dem alle wahlberechtigten Berliner/innen an einem Sonntag im Wahllokal über den Gesetzentwurf des Energietischs abstimmen können.

.... weiter mit Energie-Volksentscheid .....


14.06.2013 Palisadenpanther

Erfolg für die Palisaden-Panther

Allerdings garantiert die Kooperationsvereinbarung mit dem Bezirksamt der WB GmbH für die Zukunft Profite  
„Palisaden Panther machen mobil“ lautete ein Slogan auf vielen Berliner  Mieterprotesten der letzten Monate.  Eine Rentnergruppe hatte sich nach der   zwischen Karl-Marx-Allee und Volkspark Friedrichshain gelegenen Palisadenstraße benannt, in der sich die  Anfang 1990 erbaute Seniorenwohnanlage befindet, in der sie wohnen.

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Motto des diesjährigen 48-Stunden-Neukölln-Festivals ist „Perspektivwechsel“. Wir sagen: Ein Perspektivwechsel reicht nicht. Die Perspektive der Mieterinnen und Mieter in Neukölln ohne viel Geld in der Tasche ist es, über kurz oder lang aus ihrem Kiez verdrängt zu werden. Das zu verhindern hilft kein Perspektiv- sondern nur ein Politikwechsel. Wer von Neukölln redet, darf zur Verdrängung nicht schweigen!

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Am 12.6.2013,  sollte ein Seminar zur neuen Mietrechtsnovelle, die
seit 1. Mai diesen Jahres in Kraft ist, für Eigentümer*innen und
Vermieter*innen im Hotel Esplanade am Lützowufer stattfinden. Um dies zu
skandalisieren rief ein breites Bündnis zu einer Kundgebung vor dem Hotel
auf.

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11.06.2013 FZS Bericht Studentenwohnungen

Entwicklung mit Ansage

Hohe Angebotsmieten, niedrige Unterbringungsquote. Studierende bekommen die prekäre Wohnraumversorgung zu spüren.
In den zurückliegenden zehn Jahren hat sich die Zahl der Studierenden bundesweit um knapp ein Viertel erhöht. Gleichzeitig ist die Zahl der Wohnplätze nahezu gleich geblieben. Studierendenvertreter/innen fordern -jenseits des Marktes- eine Erhöhung der Sozialwohnungsquote bei Neubauten sowie einen deutlichen Ausbau der Wohnheime der Studierendenwerke.

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08.06.2013 Wasserrat

Wassertisch will Wasserrat

Bürgerinitiative fordert Demokratisierung der Berliner Wasserbetriebe

Im April wurde bekannt, dass der verbliebene private „Partner“ des Landes Berlin bei den Wasserbetrieben, der französische Konzern Veolia, mit dem Senat über einen Rückkauf seiner Anteile verhandelt.

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Plötzlich will auch die CDU ein bisschen Mietpreisbegrenzung bei Neuverträgen.
Eines muss man Angela Merkel lassen. Die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende hat ein untrügliches Gespür entwickelt, welche Themen ihr im Bundestagswahlkampf gefährlich werden könnten. Und nachdem sie den Oppositionsparteien schon beim Mindestlohn einigen Wind aus den Segeln genommen hat, versucht sie es nun auch beim Mieterschutz.

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Moabit: Mieterinitiative stört die Kreise der etablierten „Bürgerbeteiligung“

Den acht Mitgliedern der Mieterinitiative im Sanierungsgebiet Turmstraße (M.I.S.T.), die im März in die Stadtteilvertretung (StV) des Kiezes gewählt wurden, weht ein scharfer Wind entgegen. Eine knappe Mehrheit rund um einige „altgediente“ StV-Mitglieder und SPD-Bezirkspolitiker will mit allen Mitteln verhindern, dass die in der AG Wohnen zusammengeschlossenen neuen Bürgervertreter an die Öffentlichkeit gehen.

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31.05.2013 Sascha Klupp Betongold

Dokument einer skrupellosen Entmietung

Mietermanagement,  dieser technokratische Begriff  umschreibt die Praxis der Vertreibung von Mietern aus ihren Wohnungen, wenn sie Investitionsinteressen der Eigentümer im Weg sind. Viel ist über diese Methoden schon geschrieben worden, Jetzt werden sie in dem 52minütigen Film „Betongold“ eindringlich dokumentiert.

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Zwanzig AktivistInnen störten heute ein Seminar über Mieterhöhungen,
Kündigungen und Zwangsräumungen. Im „Grand Hotel Esplanade“, Lützowufer
15, gab heute die Vorsitzende Richterin am Landgericht Berlin, Regine
Paschke, im Auftrag des Bundesverbandes freier Immobilien- und
Wohnungsunternehmen e.V (BfW) „einen Überblick über das
Mietrechtsänderungsgesetz 2013 und vermittelt praktische Hinweise für die
tägliche Arbeit“ von Wohnungsverwaltungen.

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24.05.2013 Mietspiegel 2013

Mietspiegel 2013 und 2011 im Vergleich

Der letzte Mietspiegel wurde von der durch ihre wohnungspolitische Abstinenz zu zweifelhaftem Ruhm gekommenen Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) verkündet. In diesem Jahr hatte ihr Nachfolger Michael Müller (SPD) seinen großen Auftritt. Über anderthalb Jahre ist er im Amt und hat in der Zeit immerhin erkannt, dass der Wohnungsmarkt nicht mehr als entspannt zu bezeichnen ist.

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20.05.13 Veolia

Tschüss, Veolia!

Nach RWE will sich nun auch Veolia von seinen Anteilen an den Berliner Wasserbetrieben trennen.

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In Schöneberg könnte es bald eine neue Räumung einer schwerkranken Mieterin geben. Angelika L. war am  Mittwoch mit einem  Beatmungsgerät und einer  Pflegerin bei der Verhandlung vor dem  Schöneburger Amtsgericht erschienen. Das Gericht hat  sich vertagt, weil es weitere Auskünfte einholen will  Die  Vermieterin von L., die Wohnungsbaugesellschaft DeGeWo, verlangt die Räumung der Wohnung, weil  Angelika L. mit der Miete im Verzug ist.

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15.05.2013 Nachrichten aus England

Bedroom Tax tötet

Stephanie Bottrill

Die in England zum 1.4.2013 eingeführte sog. „Bedroom Tax", über die MieterEcho online bereits berichtete,  hat ein erstes Todesopfer gefordert.
Stephanie Bottrill, eine 53 Jahre alte Großmutter, hatte sich in den frühen Morgenstunden des 4. Mai auf der unweit ihrer Wohnung gelegenen Autobahn vor einen Lastwagen geworfen. Sie war sofort tot.

 

 

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Wenn der Staat sich verweigert, regulierend in den umkämpften Wohnungsmarkt einzugreifen, drücken die skrupellosesten Immobiliendealer der Stadt ihren Stempel auf.
Wie es in der Branche zugeht, dokumentiert das Beispiel des Mehrfamilienhauses in der Boxhagener Strasse 26 in Friedrichshain.

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„Die Signale sind klar: Wohnungspolitik muss Chefsache werden. Berlin braucht jetzt endlich eine stringente Agenda für mehr Mietwohnungsneubau. Nur mehr Neubau kann für einen entspannten Berliner Wohnungsmarkt sorgen“, so BBU-Vorstand Maren Kern.

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13.05.2013 Wohnungsbaustatistik 2012 für Berlin

Wohnungsbau in Berlin auch 2012 ein Trauerspiel

„Mehr Wohnungen 2012 in Berlin fertig gestellt“, teilt das statistische Landesamt mit. Es hätte auch sagen können:  „Wohnungsbau in Berlin blieb 2012 deutlich unter den Koalitionsvereinbarungen.“

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Manchen Mietern ist ein Restaurant im Haus als Quelle vielfältiger Geräusche ein Ärgernis. Die Mieter der Christinenstraße 1 aber sind froh, dass sie mit dem BAIZ einen Schankraum im Haus haben, der viele Freunde hat. Seit sie wissen, dass ihr Haus zum Spekulationsobjekt geworden ist, mobilisieren die Gäste des BAIZ im Netz und auf der Straße dagegen und die Mieter freuen sich.

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Berlin hat nach wie vor mit den Hinterlassenschaften der Bankgesellschaft zu kämpfen. [Benedict Ugarte Chacón]

Im Jahr 2006 hatte Berlin über die „Risikoabschirmung“ für die Bankgesellschaft deren Immobilienfondsgeschäft übernommen. Zuvor war der Bankkonzern wegen eben jenes risikoreichen Geschäftszweigs derart in Schwierigkeiten geraten, dass Anfang 2001 sein kompletter Zusammenbruch drohte und das Land mit Milliardensummen einspringen musste.

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Am gestrigen Mittwoch, den 17.4., hat die städtische
Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land dem öffentlichen Druck nachgegeben
und der zwangsräumungsbedrohten Zeinab A. und ihrer Tochter Maya aus der
Hermannstr. 208 mündlich angekündigt, die Räumung vom 29.4.2013 vorerst
aussetzen zu wollen.

.....wieter mit Zwangsräumung ausgesetzt ....


17.04.2013 Zwangsräumung ausgesetzt

Räumung und Blockade für Donnerstag, 18. 04. um 9.45 Uhr in der Hofackerzeile 2A in Charlottenburg-Nord ausgesetzt!

Um 11 Uhr heute morgen kamen Mohamed S., 5 Aktivist_innen, 2 Kameraleute
und ein Fotograf am Bottroper Weg 2 bei der GEWOBAG an. Die Polizei war
bereits mit einem Großaufgebot mit einem Dutzend Einsatzfahrzeugen vor
Ort. Die GEWOBAG war mit Geschäftsführer Hendrik Jellema,
Pressesprecherin und 2 weiteren Mitarbeitern vor dem Haus, um das
Bündnis zu empfangen.
Nach einem kurzen Gespräch setzte der Geschäftsführer die Räumung für
morgen aus und Gespäche mit Mohamed S. an, um zu einer einvernehmlichen
Lösung zu kommen.


17.04.2013 Zwangsräumungen

Die nächste Zwangsräumung droht

Am Donnerstag, 18. 04. um 9.45 Uhr soll in der Hofackerzeile 2A in 13627
Berlin Charlottenburg der 67jährige Mohamed S. und seine Lebensgefährtin
zusammen mit ihrem gemeinsamen 2jährigen Kind aus ihrer Wohnung von der
GEWOBAG, einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft zwangsgeräumt werden

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14.04.2013 Bedroom Tax

Nachrichten aus England

Die Auswirkungen neoliberaler Politik zeigen sich am deutlichsten in England, dem Land von dem das neoliberale Rollback in Europa seinen Ausgang nahm und das noch heute die abschreckendsten Beispiele für die Auswirkungen der Sparpolitik zu Lasten der Armen liefert. Jetzt sorgt eine „Schlafzimmer-Steuer“  (bedroom tax) für weitere Verschlechterung.

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14.04.2013 Freshfields

Immer wieder Freshfields

Die international tätige Anwaltsfabrik berät den Senat bei der Evaluierung des Wohnraumgesetzes.     [Benedict Ugarte Chacón]

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12.04.2013 Die Folgen der Zwangsräumung

Zwangsräumung in den Tod

Pressemitteilung der Initiative gegen Zwangsräumung v. 12.04.2013

Info: Am 11. April 2013 ist Rosemarie Fliess im Alter von 67 Jahren
verstorben. Zwei Tage zuvor wurde sie aus ihrer Wohnung zwangsgeräumt.
Seitdem fand sie vorläufig Unterkunft in einer Wohngemeinschaft und
zuletzt in einer Wärmestube. Das Bündnis Zwangsräumung verhindern ist
traurig, schockiert, fassungslos und wütend.

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04.04.2013 Zwangsräumung verhindern

Die Kosten einer Zwangsräumung

Am 13./14. Februar wurde die Familie Gülbol aus ihrer Wohnung in der Lausitzer Str. 8 zwangsgeräumt. Veranlasser war der Eigentümer André Franell, der sich in Vietnam, wo er Geschäfte macht, gegen die „Vertreibung der Ärmsten der Armen aus ihren Häusern“ engagiert. Das nennt der Geschäftsmann „eviction“, die er nicht gut findet, und so kann er sich als sozialer Kosmopolit darstellen auch wenn er hier in Berlin als lokaler Zwangsräumer agiert.

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Pressemitteilung der Initiative gegen Zwangsräumungen.

Heute, Dienstag, den 02.04.2013, wurde in der Reuterstraße 2 in
Berlin-Neukölln eine Familie zwangsgeräumt. Um 8.30 Uhr waren bereits
annähernd 100 Aktivist_innen vor Ort um die Zwangsräumung zu blockieren.

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30.03.2013 Zwangsräumungen verhindern

Zwangsräumungen verhindern!

Proteste und Blockaden bei Räumungen mit Gerichtsvollziehern nehmen zu.

Obwohl es auf dem Berliner Wohnungsmarkt keine preiswerten Wohnungen mehr gibt, übernehmen die Jobcenter nicht einmal die Mieterhöhungen nach Mietspiegel. Alle beratenden Institutionen sind am Ende ihres Lateins, und selbst Profis in der Sozialberatung finden keine Lösungen mehr. Das „Geschützte Marktsegment“, ein vom Senat angeordneter Wohnungspool für „Härtefälle“, reicht schon lange nicht mehr aus, um Menschen in Not aufzufangen. Und wenn die Miete nicht mehr bezahlt werden kann, kommt am Ende die Zwangsräumung.

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Go-in im Rathaus Berlin-Reinickendorf wegen Zwangsräumung
Am heutigen Dienstag, den 26.03.2013, um 10.30 Uhr haben sich ca. zwanzig Aktivist_innen des Bündnisses “Zwangsräumung verhindern“ zusammen mit Wislawa Wilfort-Rydlnska zu einem Go-in beim Sozialstadtrat des Bezirkes Reinickendorf, Andreas Höhne (SPD), eingefunden.

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18.03.2013 Mietendemo

Mieter/innenprotest gegen Senat

Ein Bündnis aus rund 40 Gruppen demonstrierte vor der Senatsverwaltung für Soziales gegen "unsoziale" Politik.

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Bei der Neuwahl der Stadtteilvertretung (StV) im Moabiter Sanierungsgebiet Aktives Zentrum Turmstraße konnten sich am Donnerstag auch die acht Kandidaten einer örtlichen Mieterinitiative durchsetzen, die vor einigen Monaten gegründet wurde.

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11.03.2013 Richterin Paschke

Abseits vom Richtertisch

Es gehört in manchen Zusammenhängen mittlerweile zum guten Ton, die angebliche Überlastung der Justiz zu beklagen. Nichtsdestotrotz sind manche Richter/innen in der Lage, mehr oder weniger umfangreichen Nebentätigkeiten nachzugehen. Diese sind genehmigungspflichtig und betreffen zum Beispiel eine Lehr-, Prüf- oder Fortbildungstätigkeit sowie gutachterliche Aufträge. Grundsätzlich ist nichts gegen Nebentätigkeiten von Richter/innen einzuwenden – so lange ihre eigentliche Arbeit nicht zu kurz kommt.

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Der Einwohnerzuwachs in Berlin beschleunigt sich – Statistiken belegen, dass Berlin schneller wächst als in den aktuellen Bevölkerungsprognosen angenommen. Allein im Jahr 2012 um 42.500 Einwohner/innen.

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Interview mit dem Bündnis Zwangsräumungen verhindern: „Es geht natürlich auch darum, zusammen als Mieter/innen und Nachbar/innen die Erfahrung zu machen, dass wir mehr erreichen können als bloß zu skandalisieren oder Forderungen zu stellen.“

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04.03.2013 Stadtentwicklungsplan Wohnen

Flüssiger als Wasser: Stadtentwicklungsplan Wohnen

Als sich nach der letzten Wahl im Koalitionsvertrag so etwas wie Wohnungspolitik ankündigte, wurde ein allgemeines Interesse geweckt. Eine „Dossiergruppe“ wollte für den nötigen Druck sorgen und der rot-schwarze Senat versprach den Bau von 6.800 Wohnungen.
Politik und Zivilgesellschaft Arm in Arm auf zu neuen Ufern. Es war erhebend.

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27.02.2013 Zwangsräumung

Zwangsräumung ausgesetzt

Pressemitteilung, 27.02.2013 12 Uhr
Heute, am Mittwoch den 27.02.2013, sollte die schwerbehinderte 67-jährige
Rosemarie F. aus ihrer Wohnung in der Aroser Allee 92 in
Berlin-Reinickendorf zwangsgeräumt werden. Die Polizei war mit einem
Großaufgebot, inklusive Hunden, vor Ort. Das Haus war weiträumig mit
Hamburger Gittern abgesperrt.

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22.02.2013 Zwangsräumung

Neue Zwangsräumung droht

Pressemitteilung, Berlin, den 22.02.2013
Schwerbehinderte 67-jährige soll in 5 Tagen zwangsgeräumt werden
Am Mittwoch, den 27.02.2013 droht die Zwangsräumung der schwerbehinderten
67-jährigen Rosemarie F. aus Reinickendorf. Das Bündnis „Zwangsräumung
verhindern“ versucht diese Räumung im Vorfeld zu verhindern. Am Tag der
möglichen Räumung ist eine Kundgebung angemeldet.

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Baugruppen verstehen es weiterhin, sich interessant zu machen. Am 15.2. wurde im überfüllten Radialsystem das neu erschienene Buch „Selfmade City“, herausgegeben von Kristien Ring und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, vorgestellt.

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In Kreuzberg wird eine Wohnungsräumung durch mehrere Hundertschaften der Berliner Polizei gegen Sitzblockaden hunderter aktiver Mieter/innen durchgesetzt. Dies entpuppt sich als Offenbarungseid für den Berliner Senat.

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14.02.2013 Zwangräumung Lausitzer Str. 8 (2)

Ausnahmezustand wegen Zwangsräumung

Pressemitteilung 14.02., 9:30 Uhr

Mehrere hundert Polizisten, gesperrte Straßen und U-Bahn, Hubschrauber,
Polizistengruppen vor etlichen Hauseingängen, brutale Räumung der
Sitzblockaden, Festnahmen, mehrere Verletzte durch Pfefferspray und
Prügelattacken. Berliner Politik und Polizei beantworten
Mieter_innenproteste mit einem Ausnahmezustand in Kreuzberg.

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14.02.2013 Zwangsräumung in der Lausitzer Str.8

Zwangsräumung wird versucht militärisch durchzusetzen

Pressemitteilung 14.02., 7 Uhr

Die Berliner Polizei versucht die Zwangsräumung der Familie Gülbol in der
Lausitzer Str 8 in Berlin Kreuzberg mit einem Großaufgebot durchzusetzen.

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10.02.2013 Freshfields Bruckhaus Deringer

Wer macht die Gesetze? Oder wozu gibt es die Politik?

Die erste Frage scheint banal. Natürlich macht die Politik oder - wenn man so will – machen die Politiker/innen die Gesetze. Die Wege mögen verschieden sein, oft dunkel und verschlungen. Doch ob sie sich aus den Parteien hervorwinden oder den Ministerien, der Regierung oder der Legislative: ihr Ausgang ist immer die Politik. Sagt das gesunde Volksempfinden.
Wie immer täuscht es sich. 

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08.02.2013 Rabiate CDU-Abgeordnete

Maßnahme um Mitternacht

Ein Berliner Abgeordneter wird von einem Kollegen bedroht.

Oliver Höfinghoff sitzt seit 2011 für die Piratenpartei im Abgeordnetenhaus und vertritt seine Fraktion im Innenausschuss, dem Ausschuss Bauen, Wohnen und Verkehr sowie dem Untersuchungsausschuss zum BER-Debakel.

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Berlin wuchs von Januar bis September 2012 um 29.300 Einwohner/innen, bis Jahresende werden es 40.000 sein. Doch fehlen die Wohnungen, um diesem Bevölkerungswachstum gerecht zu werden.

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30.01.2013 GSW Wohnungsmarktreport

Gute Nachrichten für Immobilienspekulanten

Der am 30.1. erschienene Wohnmarktreport der GSW Immobilien AG stellt fest: „Innerhalb eines Jahres verteuerte sich die Kaltmiete im Durchschnitt um 13,8 Prozent auf 7,50 Euro pro Quadratmeter. Im Vorjahr lag die durchschnittlich angebotene Miete noch bei 6,59 Euro.“

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29.01.2013 Bauwert Investment Group

Zu dicht und zu teuer

Anwohner/innen kritisieren geplantes Neubaugebiet am Traveplatz.

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Partyhaft  klingt die Immobilienzeitung (1/2013): „Christmas-Shopping in New York? Ist ein Trend von gestern. Investoren, die etwas auf sich halten haben in diesem Winter lieber Immobilien in Deutschland gekauft. ... Wichtige Investment-Metropolen 2012 waren Berlin und München.“

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10.01.2013 Genossenschaftswettbewerb

Senat will Genossenschaften zum Wohnungsneubau bewegen

Am 17.12. 2012 hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die Gewinner eines genossenschaftlichen Neubauwettbewerbs bekannt gegeben. Was es bei diesem Wettbewerb zu gewinnen gab, wurde auch erst mit der Juryentscheidung verkündet: jeweils ein zinsloses Darlehen der Investitionsbank Berlin mit einer Laufzeit von 15 Jahren und einer maximalen Höhe von 1,5 Millionen Euro.

..... weiter mit Genossenschaftswettbewerb


Neoliberaler Kurs hält Einzug in Unternehmen der Daseinsvorsorge. Eine Anfrage der Piraten bringt ans Licht: Berliner Wasserbetriebe setzen Kranke unter Druck.

..... weiter mit Piraten und Wasserbetriebe


21.12.2012 Privatisierungsfolgen

GSW: Zwangsräumung zum Wohle der Aktionäre?

Zwei Mieterinitiativen besuchten heute die GSW-Geschäftsführung, um eine Zwangsräumung am Kottbusser Tor zu verhindern. Einer fünfköpfigen Familie in der Admiralstraße 33 droht die Räumung am 7. Januar 2013. Die Initiativen wollen diese Zwangsräumung verhindern.

...weiter mit GSW und Zwangsräumung


Der Berliner Wassertisch protestiert: Der Sonderausschuss „Wasserverträge“ konnte seinen aus dem Volksbegehren „Wir wollen unser Wasser zurück!“ stammenden Auftrag nicht erfüllen, da SPD und CDU ihn zur Farce machten.

...weiter mit dem Berliner Wassertisch


12.12.2012 Mietrechtsreform

Neues Mietrecht, jetzt aber richtig

Sieben Forderungen für ein besseres Mietrecht: Schreiben Sie den Berliner Bundestgsabgeordneten und fordern Sie eine sozial gerechte und mieterfreundliche Reform des Mietrechts statt einer einseitigen Begünstigung der Vermieter!

...weiter mit Neues Mietrecht


10.12.2012 Soziales Zentrum

Doppelbesetzung im Reichenberger Kiez

Soziales Zentrum und Winterquartier für Flüchtlingsproteste – in der Ohlauer Straße haben zwei Initiativen gemeinsam eine leer stehende Schule besetzt. Mit einem Offenen Brief wendet sich die Initiative für ein Soziales Zentrum an das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg.

...weiter mit der Doppelbesetzung in Kreuzberg


10.12.2012 Cité Pasteur

»Keine spekulativen Absichten«

Bund erarbeitet Studie zur baulichen Verdichtung in ehemaliger Alliiertensiedlung Cité Pasteur. Schließung des Flughafens Tegel öffnet auch neue Flächen für Wohnungsbau[Jörn Boewe]

... weiter mit Cité Pasteur


Nach einigen polizeilich geduldeten Einschüchterungsversuchen durch Nazis fordert das „Bündnis Neukölln ‐ Miteinander für Demokratie, Respekt und Vielfalt“ mit einem Offenen Brief an den Innensenator Frank Henkel (CDU) das sofortige Ende der Geheimhaltung von Naziaufmärschen und -kundgebungen.

...weiter mit dem Offenen Brief


Eine Kreuzberger Ferienwohnung wurde heute von der Piraten-Fraktion des Bezirks der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Am Balkon der Wohnung hing ein Transparent: „Geentert für Mieter“. Die Piraten forderten, die Zweckentfremdung müsse dringend gestoppt und Ferienwohnungen wieder den Mietern zur Verfügung gestellt werden.

...weiter mit der geenterten Ferienwohnung


06.12.2012 Armutsbericht

Nichts zu beschönigen

Der Armuts- und Reichtumsbericht zeigt, dass immer mehr Geld für die Miete drauf geht.

... weiter mit Armutsbericht


04.12.2012 Verdrängung einkommensschwacher Mieter

Quartiersrat Reuterplatz fordert Handlungskonzept gegen Verdrängung

Das Problem der steigenden Mieten greift weiter um sich. Nun hat der Quartiersrat Reuterplatz einen offenen Brief an den Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) verfasst, um ein dringendes Handeln gegen steigende Mieten und die Verdrängung einkommensschwacher Mieter/innen einzufordern.

...weiter mit dem Offenen Brief Reuterplatz


03.12.2012 Studentenwohnheime

Geschäftsmodell Studentenwohnheim

Beim studentischen Wohnraummangel ist weiter keine Lösung in Sicht. [Jutta Blume]

.... weiter mit Studentenwohnungen


28.11.2012 Kiezinitiative DonauFulda

„Keine Wohnung zu finden – die Mieten steigen“

Mit einer Umfrage hat eine Stadtteilinitiative in Neukölln nicht nur Daten gesammelt, sondern auch zur Vernetzung von Betroffenen beigetragen. [Kiezinitiative DonauFulda]

.... weiter mit DonauFulda


Am leichtesten profilieren sich Politiker mit dem Lösungsversprechen für Probleme, die sie selbst verursacht haben. Man könnte das die Methode Berliner LINKE nennen, gäbe es nicht eine weit größere Verbreitung.

....weiter mit Wohnungsnot und Studierende


Wenn Herr Otto über Wohnungspolitik spricht, sollte er etwas zu sagen haben. Immerhin ist er der baupolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus und steht in der Nachfolge der kompetenten Baupolitikerin Barbara Österheld. Ob ihn aber die taz als Wohnungsbauexperten bezeichnen sollte, muss nach dem substanzlosen Interview, stark bezweifelt werden.

....weiter mit taz-Interview Andreas Otto


„Umweltschonend und bezahlbar“ soll sie laut Angela Merkel sein – tatsächlich ist die derzeit vorangetriebene Energiewende ökologisch zweifelhaft und sozial unverträglich.      [Hermann Werle, MieterEcho 357]

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21.11.2012 Wohnungsmarkt

BBU stellt Marktmonitor vor

Der heute veröffentlichte Marktmonitor des BBU stellt die Entwicklung der Neuvertragsmieten in den Vordergrund. Dazu wurden nicht nur die Daten der Mitgliedsunternehmen gesammelt, sondern zum ersten Mal auch die Vertragsabschlüsse anderer Marktteilnehmer ausgewertet. Die BBU-Unternehmen vermieteten im zurückliegenden Jahr, so Maren Kern, BBU-Vorstand, für durchschnittlich 5,60 Euro nettokalt, während auf dem Gesamtmarkt durchschnittlich 6,74 Euro verlangt wurden.

weiter mit BBU Marktmonitor


10.11.2012 Liegenschaftsfonds

Runder Tisch als Alibiveranstaltung

Initiative „Stadt Neudenken“ will Senat zu Kurwechsel in der Liegenschaftspolitik drängen.   [Rainer Balcerowiak]

Am Freitag konstituierte sich im Berliner Abgeordnetenhaus der von der Initiative „Stadt Neudenken“ vorbereitete Runde Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik. Neben Fachpolitikern aller im Landesparlament  vertretenen Parteien nahmen auch Vertreter verschiedener Verbände und lokaler Initiativen an der Veranstaltung teil.

weiter mit "Stadt Neudenken"


09.11.2012 Zwangsräumung

Offener Brief an Herrn Franell

Das Bündnis „Zwangsräumungen verhindern“ richtet einen offenen Brief an den Hauseigentümer André Franell. Diesem gehört das Miethaus, aus dem am 22.10.2012 die Familie Gülbol zwangsgeräumt werden sollte – ohne Erfolg. Nun drängt das Bündnis den Eigentümer, von einer weiteren Räumung abzusehen.

weiter mit dem offenen Brief an André Franell


08.11.2012 Wohnungsbaugenossenschaften

Zurück zu den Wurzeln

Basisinitiative will Wohnungsbaugenossenschaften auf die Schaffung und Bereitstellung preiswerten Wohnraums verpflichten.

weiter mit Wohnungsbaugenossenschaften


Das Amt für Statistik Berlin Brandenburg teilt mit, dass die Anzahl der genehmigten Neubauwohnungen in den ersten neun Monaten des Jahres 2012 in Berlin um 19,6 Prozent auf 5 085 Wohnungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen sind.

weiter mit Baugenehmigungen


01.11.2012 Berliner Kältehilfe

Tropfen auf den heißen Stein

Berliner Kältehilfe bietet ab sofort wieder Notübernachtungsplätze für Obdachlose an.  [Rainer Balcerowiak]

Wenn die Zeit der Nachtfröste beginnt, geht es für viele Obdachlose schlicht ums Überleben. Daher stellen die in der Berliner Kältehilfe zusammengeschlossenen kirchlichen Institutionen und freien Träger auch in diesem Jahr insgesamt 430 Notschlafplätze in 30 Räumlichkeiten zur Verfügung.

weiter mit Berliner Kältehilfe


Wären Grundstücksgeschäfte ebenso umsatzsteuerpflichtig wie die meisten anderen Handels- und Erwerbstätigkeiten, dann würden sie mit 19% belastet werden. Da sie das aber nicht sind, fällt nur die Grunderwerbssteuer an. Die ist nicht zu verwechseln mit der teilweise recht  drastischen Grundsteuer, die einen nicht unbedeutenden Teil, der auf die Mieter/innen umgelegten  Betriebskosten ausmacht.

weiter mit der Grunderwerbssteuer im Saarland


22.10.2012 Popbeauftragter

Senat beschließt "Popbeauftragten"

„Beauftragte“ sind normalerweise dafür da, Probleme gesellschaftlicher Relevanz zu lösen: Der Drogenbeauftragte soll den Konsum einschränken, die Gleichstellungsbeauftragte die Diskriminierung bekämpfen. Der neue „Popbeauftragte“ geht aber nicht etwa gegen schlechte Musik vor – nein, er fördert die Branche sogar noch!

weiter mit dem Popbeauftragten


André Franell ist ein guter Mensch. Deshalb betreibt er neben seinem Immobiliengeschäft eine Stiftung, die um Spenden wirbt. 3.500 Euro sind nach Hoi An in Vietnam gegangen, denn Herr Franell beklagt: „Für den Bau weiterer Hotelanlagen und Golfplätze sind die Ärmsten der Armen einfach aus ihren Häusern vertrieben worden.“

weiter mit der Zwangsräumung durch den guten Franell und zum Video


Vielen Berliner Mieter/innen ist Alt und Kelber ein Begriff.  Die Firma verwaltet deutschlandweit knapp 50.000 Wohnungen, viele davon in Berlin. Kaum weniger bekannt ist, dass sie mit gleicher Anzahl verkaufter Wohnungen zu den erfolgreichsten deutschen Wohnungsverkäufer/innen gehört.

 

mehr über das Rezept von Alt und Kelber


19.10.2012 Palisadenstraße

Atempause in der Palisadenstraße

Die WB Immobilien Palisadenstraße GmbH&Co K‍G verzichtet vorerst darauf, die Mieten in der Seniorenwohnanlage in der Palisadenstraße (Friedrichshain) drastisch anzuheben. Das geht aus einem Schreiben hervor, das vor wenigen Tagen an die Mieter verschickt wurde und ME-online vorliegt.

... weiter zur Palisadenstraße ...


Alljährlich berichten die im Immobilienverband Deutschland (IVD) organisierten Makler/innen über die Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt. Grundlage sind die abgeschlossenen Verträge und die bereiten den Makler/innen große Freude: Sämtliche erdenklichen Preise sind gestiegen.

... weiter mit dem IVD...


Das Pestel-Institut, Hannover,  hat im Auftrag der "Wohnungsbauinitiative"* eine Studie über den „Bedarf an Sozialwohnungen“ in Deutschland erstellt. Passend dazu gibt es einen Beitrag des ARD-Magazins Monitor über den Mangel an bezahlbaren Wohnungen.

... weiter zu Sozialwohnungen ...


Wie die SPD in Moabit das Gespräch mit von Verdrängung bedrohten Mieter sucht: Mit der etwas unscharfen Fragestellung „Ist Wohnen in Mitte noch bezahlbar?“ war eine Veranstaltung der SPD betitelt, zu der deren Wahlkreisabgeordnete Eva Högl am Montag in das Stadtschloss Moabit in der Rostocker Straße eingeladen hatte. [Rainer Balcerowiak]

... weiter mit der SPD Moabit und Eva Högl ...


13.10.2012 Mietrechtsänderung

Kein Grund für Mietrechtsänderung

Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, soll das Mietrecht möglichst noch in diesem Jahr erheblich vermieterfreundlicher werden. Energetische Sanierungen und „Mietnomaden“ stehen dabei im Fokus.

... weiter zur Mietrechtsänderung ...


Vor einer drohenden Wohnungsnot unter Studierenden warnt der „freie Zusammenschluss von StudentInnenschaften“ (fzs). Vor allem zum nahenden Semesterbeginn habe sich die Lage in Universitätsstädten dramatisch verschärft.

... weiter zur studentischen Wohnungsnot ...


Wohnungsmangel wird in den Bezirken von den politisch Verantwortlichen höchst unterschiedlich wahrgenommen. Lichtenberg zeigt sich bemüht, Pankow mauert.

... weiter zur Wohnungsbauplanung in Lichtenberg und Pankow ....


10.10.2012 Wohnungsmarkt

Studenten und der Wohnungsmarkt

Die Kölner Firma „Pantera AG versteht sich als Innovationsführer im deutschen Wohnimmobilienmarkt – mit besonderer Design- und Architekturkompetenz und erprobten, marktfähigen Wohnkonzepten und Brand.“ Eine Kostprobe der „marktfähigen Wohnkonzepte“ liefert die Innovationsführerin in Dahlem.

... weiter mit der Pantera AG ...


10.10.2012 IBB-Wohnungsmarktbarometer

Das Wohnungmarktbarometer steht auf Sturm

Obwohl für das gestern erschienene Wohnungsmarktbarometer der Investitionsbank Berlin keine Mieter/innen befragt wurden, sondern vielmehr Wohnungsunternehmen, Hausverwaltungen, Hauseigentümer und Makler, so klingen die Antworten wie mitten aus einer wachsenden Wohnungsnot gegriffen.

... weiter mit dem IBB Wohnungsmarktbarometer ...


Heinrichplatz.tv Report zur Palisadenstraße

07.10.2012 Palisadenstr.

Keine faulen Kompromisse

Bewohner der Seniorenwohnanlage in der Palisadenstraße lehnen Ferienwohnungen zur „Subventionierung“ ihrer künftigen Mieten ab. [Rainer Balcerowiak]

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Herr Müller ist ein wackerer Sozialdemokrat und der würdige Nachfolger von Frau Junge Reyer. Die tröstete die Berliner/innen mit den höheren Mieten in München, Herr Müller beruhigt die Mieter/innen auf ähnliche Weise. „Bei uns bedeutet Verdrängung noch immer Verdrängung in den Nachbarbezirk und nicht vor die Tore der Stadt wie in anderen europäischen Metropolen. Wir haben noch genügend Potenzial für günstigen Wohnraum in der Stadt,“ lässt er die Leser/innen der Immobilienzeitung (Nr.39,2012) wissen.

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04.10.2012 Rainer Zitelmann

Herr Dr. Zitelmann kennt sich aus

Die Immobilienbranche hat ihre Strategen und Theoretiker. Einer davon ist Dr. Zitelmann, der geschäftsführende Gesellschafter der Dr. Zitelmann Positionierungsberatungs GmbH und Herausgeber der „Immobilien-News der Woche“. In der Ausgabe Nr. 40 diesen Jahres schreibt er:

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Berliner MieterGemeinschaft e.V.
Möckernstraße 92
10963 Berlin

Tel.: 030 - 21 00 25 84
Fax: 030 - 216 85 15

Email: me(at)bmgev.de

Später Start - Probleme der Wohnraumversorgung verschleppt

MieterEcho

ProSoluta

Aufruf der Redakton MieterEcho an Betroffene von ProSoluta zum Erfahrunsaustausch und zur Vernetzung