Berliner Mietergemeinschaft e.V.

Interessengemeinschaft und Beratung für Berliner Mieter

Aktuelles


"Die Gründung der Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau (inkw) wurde Anfang des Jahres 2014 von der Redaktion des MieterEchos, der Zeitschrift der Berliner MieterGemeinschaft, angestoßen. Das Ziel der Initiative ist es, im Interesse der Mieterinnen und Mieter eigene Positionen in der bisher weitgehend vom Senat und der Immobilienwirtschaft dominierten Neubaudiskussion zu erarbeiten und auf diesem Weg eine neue wohnungspolitische Perspektive „von unten“ zu etablieren. Die inkw vereint inzwischen ein breites Bündnis gesellschaftlicher Akteure, die angesichts der drückenden Wohnungsmarktprobleme für einen fundamentalen Richtungswechsel in der Berliner Wohnungspolitik eintreten. An der inkw beteiligen sich Vertreterinnen und Vertreter von Parteien, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen ebenso wie aktive Mieterinnen und Mieter aus Stadtteil- und Kiezinitiativen sowie den Bezirksgruppen der Berliner MieterGemeinschaft e.V.."

Das Grundsatzpapier, Veranstaltungshinweise und vieles mehr befindet sich auf der Webseite der inkw.


Schritt für Schritt erläutern wir anhand eines Beispiels den typischen Aufbau einer Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung, damit Sie Ihre Abrechnung endlich nachvollziehen können. ... weiter zur Heizkostenabrechnung ...


Mit der Veranstaltungsreihe "Wohnen in der Krise. NEOLIBERALISMUS - KÄMPFE - PERSPEKTIVEN" werfen wir einen Blick auf die Wohnungssituation in anderen Ländern und Städten. Auf unserem Youtube - Kanal stehen Ihnen die Vorträge und die dort gezeigten Clips jederzeit zur Verfügung. ...weiter zu unserem Youtube - Kanal...


Begrenzung der Neuvertragsmieten dringend erforderlich!

Die zunehmende Vertreibung von Mietern mit kleinen und mittleren Einkommen aus der Innenstadt ist nur zu verhindern, wenn der Mietspiegel auch bei Neuvermietung von Wohnungen zur Richtschnur wird. Im Rahmen einer bundesgesetzlichen Regelung für Ballungsräume und Universitätsstädte sollten Neuvertragsmieten, die mehr als 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete (Mietspiegel) liegen, für unzulässig erklärt werden. Die angekündigten Maßnahmen des Berliner Senats für den Wohnungsmarkt: (1) Absenkung der Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen innerhalb von 3 Jahren auf 15%, (2) die Ausweitung der Kündigungssperrfrist bei Umwandlung stadtweit auf 10 Jahre und (3) ein neues Zweckentfremdungsverbotsgesetz sind Schritte in die richtige Richtung für die Mieter. Allein reichen sie nicht aus, einen weiteren Mietanstieg, der unweigerlich Gentrifizierung zur Folge hat, nachhaltig zu begrenzen, wenn Mieten bei Neuvermietung weiterhin in nahezu unbegrenzter Höhe verlangt werden dürfen.

Gerhard Eichmann (BMG-Rechtsabteilung)

Mehr zum Berliner Mietspiegel 2013 im MieterEcho 360


Die Bezirksgruppe Friedrichshain bittet um Unterstützung. Bitte teilt uns mit, wo sich in Friedrichshain aktuell Ferienwohnungen in (ehemaligen) Wohnhäusern befinden, möglichst mit genauen Angaben wo im Haus (Vorderhaus, Seitenflügel, Etage, rechts, links) und möglichst auch, wer der Vermieter oder Verwalter dieser Wohnungen ist. Wir wollen uns einen Überlick verschaffen, wo und wieviele Mietwohnungen auf diese Weise dem Markt verloren gegangen sind und geeignete Handlungsstrategieen gegen eine weitere Umwandlung von Miet- in Ferienwohnungen entwickeln. Teils uns Eure Infos bitte mit unter mieterladen@gmx.de. In der Beratungsstelle in Friedrichshain werden die Angaben auf einer Kartenwand visualisiert. Die Aktualisierung findet fortlaufend statt, Ihr könnt uns also jederzeit Infos übermitteln.

Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung!
Bezirksgruppe Friedrichshain der BMG


Hans-Christoph Friedmann, Fachanwalt für Mietrecht: Energetische Sanierung und die Mietrechtsreform der Bundesregierung – was sind die Folgen für die Mieter/innen?

... weitere Video-Tipps...


Erwerbslosenfrühstück in Neuköllner Beratungsstelle

Von Erwerbslosen organisiert gibt es in unserer Beratungsstelle in der Sonnenallee 101 in Neukölln jeden 2. & 4. Donnerstag im Monat von 10.00 - 12.00 Uhr ein Frühstück für Erwerbslose, Aufstocker/innen sowie Geringverdienende in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen. Gemeinsam wollen wir nicht nur frühstücken, sondern auch diskutieren: Über Probleme mit dem Jobcenter, dem Bildungsträger, mit 1-€-Jobs oder auch über ganz andere gesellschaftspolitische Themen. Außerdem wollen wir Erfahrungen austauschen und beim Formulieren von Anträgen sowie Begleitung zum Jobcenter organisieren, usw.


Dossier „Umzug“

Berlin ist eine Mieterstadt. Hier wird hin-, um-, ein- und ausgezogen. Damit Sie bei Ihrem (nächsten) Umzug nicht den Überblick verlieren und in keine der vielen mietrechtlichen „Umzugsfallen“ tappen, haben wir in unserem neuen Dossier alles Wichtige zum Umzug übersichtlich zusammengestellt. ... zum Dossier ...


Mithilfe unseres Betriebskostenrechners können Sie kostenlos und von zu Hause aus überprüfen, ob die Kosten in Ihrer Betriebskostenabrechnung einer weiteren Überprüfung bedürfen - und viele wertvolle T ipps. ...zum Betriebskostenrechner...


In Berlin werden immer mehr Mietwohnungen in Ferienwohnungen umgewandelt. Mietwohnungen gehen dadurch verloren, Nachbarschaft ebenso. Wir gehen dem Phänomen Ferienwohnungen auf den Grund: ... zur Studie über Ferienwohnungen ...
Bitte schildern Sie uns Ihre Erfahrungen mit Ferienwohnungen:   ... zur Umfrage ...


Mietrecht - Aktuelles Urteil: Mieterhöhung nach dem Berliner Mietspiegel 2013 und Berücksichtigung wohnwertbildender Merkmale nach der Orientierungshilfe für die Spanneneinordnung

„Hochwertige Fliesen“ dürfen nicht einheitlich weiß sein. Allein der Anstrich der Fassade vor fünf Jahren rechtfertigt nicht die Annahme eines guten Instandhaltungszustands des Hauses. Ein schlechter Instandhaltungszustand des Hauses liegt vor, wenn die Kellerwände feucht sind.  ... zum Urteil ...

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